Sport am Stoppenberg

IMG 0141Zum ersten Mal richtete in diesem Jahr die Johanniter Jugend einen Wettkampf für die Schulsanitätsdienste der Johanniter im Regionalverband Essen (Essen, Bottrop, Mülheim) aus. Fünf Teams trafen sich am 10. Dezember im Essener Viktoria Gymnasium und stellten ihr Können unter Beweis. Es galt, Erste-Hilfe-Kenntnisse und Teamfähigkeit zu zeigen. Zusätzlich war an der ein oder anderen Station sicherlich auch eine Portion Glück von Nöten. Auch das Gymnasium Am Stoppenberg war beim Wettstreit vertreten und schickte fünf Schulsanitäterinnen und –sanitäter ins Rennen.

 

Nach der Begrüßung aller Teams galt es an der ersten Station Teamgeist und ein ruhiges Händchen unter Beweis zu stellen. Beim Bau des „Fröbelturms“ mussten bis zu sechs Bausteine mit einem Spezialwerkzeug übereinandergestapelt werden. Die Aufgabe gelang mit Bravour im ersten Anlauf! Beim folgenden „Erste-Hilfe-Memory“ mussten nach den bekannten Regeln Kartenpaare gefunden werden, die sich jeweils aus einem Krankheitssymptom und der dazugehörigen Behandlungsmethode ergaben.

Größte Anforderungen an Teamkoordination und gegenseitiges Vertrauen stellte der anschließende Hindernisparcours. Einem Teammitglied wurden die Augen verbunden, vom anderen Mitspieler musste sie oder er unfallfrei durch die Strecke geleitet werden. Nicht ganz einfach, wenn man bedenkt, dass z.B. auch Kriechpassagen unter Tischen oder Wege in durchaus beträchtlicher Höhe zurückgelegt werden mussten. Den Abschluss der Station bildete das „Eisschollenspiel“, bei dem der richtige Weg durch ein imaginäres Eismeer gefunden werden musste.

„Stadt, Land, Fluss“ kennen wahrscheinlich viele. Die Variante „Krankheit, Symptom, Therapie“ stellte an der vierten Station ganz neue Anforderungen. Nicht nur die Erkrankung musste mit einem vorher gewürfelten Buchstaben anfangen, auch alle weiteren Antworten in der Reihe sollten mit diesem Buchstaben beginnen… Da kam nicht nur das Team, sondern auch der begleitende Rettungsassistent gehörig ins Schwitzen…gar nicht so einfach!

In der Aula der Schule galt es bei der vorletzten Aufgabe des Tages, einen Parcours mit einer Rollentrage zurückzulegen ohne irgendwo anzustoßen, eine „Patientin“ regelgerecht auf eine Krankentrage überzuheben und als krönenden Abschluss eine Person mit drei Toilettenpapierrollen möglichst komplett einzuwickeln. Dieses Gesamtpaket war in der kürzest möglichen Zeit zu absolvieren.

An dieser Stelle danken wir ausdrücklich unsere „Schlachtenbummlerin“ Kira, die uns den ganzen Tag begleitete und sich bereitwillig zur Mumie wickeln ließ!

Den Abschluss des Wettkamps bildeten für uns zwei Fallbeispiele. Es galt, eine Schülerin mit einer Kopfplatzwunde und einen Schüler, der eine Verbrennung erlitten hatte, regelkonform zu versorgen. Unsere Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter stellten hier ihre Kernkompetenz bestens unter Beweis.

Zwar schrammten wir bei der Siegerehrung mit 0,5 Punkten am Podest vorbei, waren aber mit dem vierten Platz rundum zufrieden. Es hat allen viel Spaß gemacht und wir hatten einen schönen, gemeinsamen Tag im Viktoria Gymnasium.

Den Organisatoren der Johanniter Jugend gilt unser Dank und unsere Anerkennung für die Ausarbeitung und Durchführung der ersten „SSD-Challenge“. Wir freuen uns auf eine Neuauflage!

Markus Schumacher

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