Accenture Workshops
Unternehmensberater trainieren Bewerbungsgespräche mit der Stufe 11 des GAS


Jeans und T-Shirt oder Anzug und Krawatte? – Wie kleide ich mich zu einem Vorstellungsgespräch? Worauf muss ich darüber hinaus achten, wenn ich beim „Interview“ einen guten Eindruck hinterlassen möchte? Und welche Fragen erwarten mich eigentlich bei einem Bewerbungsgespräch?

Diese und viele weitere Aspekte waren Thema eines Bewerbungsworkshops, den die Accenture-Stiftung im Rahmen der Schulpartnerschaft am vergangenen Freitag, dem 27.02.2009, mit der Stufe 11 durchführte.


105 Schülerinnen und Schüler galt es dabei möglichst individuell zu beraten und in simulierten Bewerbungsgesprächen auf die Berufswelt vorzubereiten. Dass dies am Ende mit großem Erfolg gelang, war nicht zuletzt das Verdienst der engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmensberatung, die sich am Freitag in großer Zahl am Stoppenberg einfanden. Mehr als zwanzig Beraterinnen und Berater hatten sich dazu von ihren firmeneigenen Projekten in Deutschland und Frankreich frei gemacht, um unter der Leitung von Herrn Schöttler (Accenture Düsseldorf) mit der Stufe 11 zu arbeiten.

Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung und einer Einführung in das Thema ging es direkt zur Sache. Wer möchte sich wo bewerben? Wer traut sich als Erste/r, sich in die Gesprächssituation zu begeben? Nachdem die ersten Kandidaten in den Gruppen gefunden waren, war dann doch schnell der Bann gebrochen und alle durften erfahren, wie es sich denn anfühlt, vor Personalchefs zu sitzen und von ihnen befragt zu werden.

„Die können sich ja auf jeden Beruf einstellen und unangenehme Fragen stellen …“

Egal, welchen Beruf und welches Unternehmen sich die Schülerinnen und Schüler ausgesucht hatten - die Interviewer waren, wie Ruven bemerkte, auf alles vorbereitet und prüften die „Bewerber“ auf Herz und Nieren. Dabei wirkten Sie so echt in ihren Rollen, dass manch einer vergaß, dass es sich hier nur um eine Simulation handelte. Dem standen aber auch die Schülerinnen und Schüler in nichts nach, indem sie sich ernsthaft auf ihre Rollen einließen.

„And now let’s switch to English …“

Auch damit müssen Bewerber/innen bei einem Vorstellungsgespräch rechnen, zumal dann, wenn sie sich mit guten Englischkenntnissen und/oder einem Aufenthalt im englischsprachigen Ausland einem Unternehmen empfehlen – kein Problem für eine Schülerin, die mit den „Personalchefs“ munter auf Englisch weiterparlierte. Well done, Angelique!

Eine wichtige Erfahrung und eine willkommene Abwechslung im Schulalltag

Dies war schließlich der Tenor bei allen Schülerinnen und Schülern, die sich zur Veranstaltung äußerten. Vielen war vorher nicht klar, was sie bei einem Bewerbungsgespräch konkret erwarten würde, viele hatten sich mit dem Thema Bewerbung/Berufswahl sicherlich auch noch nicht so intensiv auseinandergesetzt. Die individuelle Betreuung mit konstruktiver Würdigung und Kritik des Verhaltens beim Bewerbungsgespräch war schließlich ebenso eine hilfreiche Erfahrung mit Blick auf das Betriebspraktikum, das die Stufe 11 am Ende des Schuljahres erwartet.
Dass die Veranstaltung in dieser Form großen Anklang fand, lag nicht zuletzt auch daran, dass sie von professionellen externen Kräften durchgeführt wurde, die mit ihrem Auftreten in ihren Rollen auf die Schülerinnen und Schüler distanzierter und realer wirkten, als dies die ihnen vertrauten Lehrerinnen und Lehrer vermocht hätten.

Schüler/innen mit bemerkenswerter sprachlicher Kompetenz und selbstbewusstem Auftreten

So lautete das erfreuliche Fazit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Accenture, die sich von der Stufe 11 insgesamt sehr beeindruckt zeigten und die Begegnung mit den Schülerinnen und Schülern auch als positive Erfahrung für sich selbst betrachteten.

Ein Lob der Küche

Zum Abschluss der Veranstaltung trugen beim Mittagessen im neuen Anbau des Speisesaals auch Pizza und Salat dazu bei, die insgesamt positive Stimmung abzurunden. Ein Lob der Küche, die schon am Vormittag mit Kaffee und Teilchen fürs leibliche Wohl gesorgt hatte! Lange saßen die Beteiligten noch zusammen und diskutierten angeregt miteinander über Gott und die Welt – und natürlich über Schule …

Auf ein Neues

Wir vom Stoppenberg bedanken uns bei allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, und freuen uns schon auf den Workshop im nächsten Jahr!

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123RF Stock Foto

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