Sport am Stoppenberg

ausbildungsoffensive 2012 11Es ist an unserer Schule schon fast zur Tradition geworden – die Ausbildungsoffensive. Unter der Schirmherrschaft der Agentur für Arbeit Essen fuhr die „Roadshow“ am Mittwoch unsere Aula an, um die Ausbildungsberufe des Allbau, des RWE, der DRK-Schwesternschaft und der FOM (Hochschule für Ökonomie & Management) zu präsentieren. Vier junge Praktiker dieser Unternehmen wurden wieder von der Journalistin und Moderatorin Maya Graef interviewt. Sie ließen sich gelassen viele Fragen zu den Erfahrungen ihres Alltags gefallen, die unseren Schülerinnen und Schülern einen unmittelbaren und umfassenden Einblick in die Ausbildungs- und Arbeitswelt gestatteten.


Von der Aufregung und Nervosität bei Assessment-Centern wurde ebenso gesprochen wie von dem beklemmenden Gefühl, verloren in den Abteilungen riesiger Unternehmen zu stehen. Ob die Einstellungstests knifflige Intelligenzaufgaben enthalten oder das Wissen ums Tagesgeschehen eine Rolle spielt, hier wurde es offengelegt. Die Ausbildungen können – so erfuhren wir –nach einem Gleitzeit-Konzept oder dem Schichtdienst erfolgen; die Berufsschule sei „nicht schwerer, aber anders, irgendwie Praxis orientierter“ sagte einer der Auszubildenden über seinen Blockunterricht. Jedenfalls werde bei seriösen Firmen keiner ins kalte Wasser geworfen, sondern folge immer dem Ausbildungsplan des jeweiligen Unternehmens. Kritik an der Ausbildung konnte nur „diplomatisch“ angedeutet werden, waren doch die Ausbilder mit in der Aula. Verantwortung und Arbeitszeit stünden doch in ziemlichen Gegensatz zur Freizeitvorstellung der Schulzeit.
Die Form der Talkshow machte die Schilderungen so abwechslungsreich und interessant, dass die eingeladenen 160 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe nahezu 70 Minuten konzentriert zuhören und zum Schluss auch selbst Fragen an die Azubis stellen konnten.
Die anschließenden Gespräche an den Ständen der vertretenen Firmen und Institutionen boten dann wieder das gern gesehene Angebot, sich Kugelschreiber bzw. Gummibärchen zu beschaffen und dabei Informationen zu erhalten oder wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Hoffentlich sehen es uns die Lehrer nach, wenn sie manchen Schüler in der 4. Stunde vermisst haben. Der hat nämlich mit den Angestellten der Unternehmen gesprochen oder Gummibärchen gegessen oder beim Abbau geholfen – alles Vorbereitungen auf den künftigen Ausbildungsberuf und hoffentlich für ein Wiedersehen im nächsten Jahr….

 

Gereon Huber

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