Sport am Stoppenberg

dsc03596Der Stoppenberg hatte Besuch von den Grundschulkindern der Nikolausschule und der Wilhelmschule, die vor fast 450 begeisterten Zuschauern, darunter alle neuen SchülerInnen der fünften Klassen der Sekundarschule und des Gymnasiums, ihr Theaterstück um die Verständigung zwischen so unterschiedlichen "Menschen" wie den Giraffen und den Zebras  vorspielten.

„Machen Streifen wirklich doof? Und stimmt es, dass man mit
langhalsigen Tieren sowieso nicht vernünftig reden kann? Wichtige Fragen für das Giraffenkind Raffi und das kleine Zebra Zea. Seit Jahren leben ihre Herden nebeneinander, aber denkt ihr, sie würden miteinander reden?
Zum Glück sind da noch die pfiffigen Erdmännchen. Und der Angriff der Löwen, der ausnahmsweise mal was Gutes bewirkt.“

Wir danken den Kindern und allen Betreuern und Verantwortlichen der OGS für diese tolle Aufführung. Ihr wart alle Spitze!

Für alle, die die heutige Aufführung verpasst haben, gibt es eine zweite Chance, denn morgen Nachmittag(15. September) um 15 Uhr wird das Ganze noch mal die Bühne des Stoppenbergs in die afrikanische Savanne verwandeln. Es lohnt sich für alle, Kinder und Erwachsene, dabei zu sein. Also nichts wie hin.

 


Auf der Homepage der Betreuungseinrichtung Nikolausschule/Wilhelmschule, die das Theaterstück vorbereiten, heißt es dazu: "Tuishi pamoja ist der Leitfaden für unser diesjähriges Projekt: Wir wollen zusammen leben, die Augen füreinander offenhalten und Verantwortung übernehmen. In diesem Jahr ist es Kerstin, die unsere Hilfe und Unterstützung braucht.
Kerstin ist 44 Jahre alt und eine lebensfrohe Frau. Sie wurde mit einer starken Körperbehinderung geboren, die zur Folge hat, dass sie im Rollstuhl sitzt und nur noch die linke Hand, sowie den Kopf bewegen kann. Ihren Alltag meistert sie mit Assistenten, die ihr rund um die Uhr zur Seite stehen. Den Kontakt zur Außenwelt, wie arbeiten, sich mit Freunden treffen, Familie besuchen oder einfach mal ins Kino gehen, realisiert sie spontan abhängig von der Tagesform, mit ihrem behindertengerechten, umgebauten Auto. Dieses Fahrzeug hat leider seine besten Jahre hinter sich und muss nach 27 Jahren nun auf den Schrott. Da Kerstin aber aufgrund ihrer körperlichen Verfassung nicht mehr in der Lage ist, Vollzeit zu arbeiten, wird ein neues Auto nicht finanziert.
Wir haben uns als Betreuungseinrichtung das Ziel gesetzt: „Ein Auto für Kerstin“.
Kerstin soll auch weiterhin, wenn es ihr relativ gut geht, spontan alles das tun, was für uns selbstverständlich ist.“

 

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123RF Stock Foto

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