Sport am Stoppenberg
DSCN8367Eigentlich war alles perfekt. Das Training war planmäßig verlaufen, keine Verletzungspausen, selbst bei Minusgraden konnte mich nichts von der Marathonvorbereitung abhalten und dann das:
Der 10. April 2010 war ein Tag wie aus dem Bilderbuch. Sonne, blauer Himmel, Temperaturen jenseits der 20 Grad, kaum Wind am Rhein – perfekt für eine Fahrradtour oder etwas Ähnliches.  Aber zum Marathonlaufen...?
Wie dem auch sei. Alles begann völlig entspannt. Bereits am Vorabend des Laufs parkten wir unser Wohnmobil in Bonn und genossen den wunderschönen Tag in der Stadt. Startunterlagen wurden abgeholt, die obligatorische kohlehydratreiche Mahlzeit eingenommen und es war kein Regen für den nächsten Tag angesagt – kurzum: ich war guter Dinge vor dem Start meines 12. Marathons.
Nach dem Startschuss durch Bundespräsident Wulf ging´s um 10.30 Uhr auf die Strecke. Zwei Runden von je 21,1 Kilometern galt es zu absolvieren. Die Strecke führte zunächst über die Kennedy-Brücke nach Bonn-Beul und dann in einer Schleife wieder zurück auf die andere Rheinseite. Am Rhein entlang verlief der Weg in Richtung Süden um nach einigen Kilometern wieder zur Bonner Innenstadt nach Norden zu führen. Die Halbmarathondistanz wurde problemlos (und im Nachhinein vielleicht doch etwas zu schnell) passiert und die zweite Runde stand an.
Mittlerweile war es Mittag und die Sonne brannte vom Himmel. Leider war Schatten auf der Strecke eine absolute Seltenheit und trotz Wasserkühlung an den zahlreichen Verpflegungsstationen musste ich ab Kilometer 25 der Hitze Tribut zollen. Die Geschwindigkeit musste reduziert werden und ab jetzt galt es (wie immer) primär, das Ziel wohlbehalten zu erreichen. Vor allem auf den Kilometern 32 – 36 war es ein zähes Ringen (man könnte auch sagen eine Quälerei), auch diesen Lauf zu bestehen… Zum Glück war der „innere Schweinehund“ doch nicht stark genug, mich von diesem Ziel abzuhalten und so konnte ich nach 4 Stunden und 57 Minuten die Ziellinie auf dem Bonner Marktplatz überqueren.
Wie bereits im letzten Jahr, habe ich auch diesen Lauf und den Dienst unserer Hilfsprojekts für Haiti gestellt. Viele Sponsoren haben mir ihre Unterstützung zugesagt und ich freue mich sehr, einen Gesamtbetrag von über 2000,- Euro an das Hilfsprojekt überweisen zu können.
Vielen Dank allen Sponsoren und vor allem meiner Freundin Kerstin, die mich auch bei diesem Lauf wieder an der Strecke unterstützt hat!
Markus Schumacher
Fotos: Kerstin Ahrens

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