Sport am Stoppenberg

FriedensbildLiebe Schülerinnen und Schüler, liebe Leserinnen und Leser,

Wir, die Schülervertretung, möchten einige Gedanken zu den furchtbaren und menschenverachtenden Szenen, die sich in diesen Momenten bei unseren Freundinnen und Freunden in der Ukraine abspielen, teilen.

Die Bilder und Nachrichten lassen viele von uns den Atem anhalten, sind nicht zu begreifen und lassen das Alltagsgeschehen in diesen Tagen irrelevant wirken. Putin hat die Ukraine angegriffen, es gibt Krieg in Europa. Das beherrscht viele unserer Gedanken und Gespräche, viele sind fassungslos, fühlen sich machtlos und den Geschehnissen unterlegen.

Und es ist wahr, wir können die Realität nicht verändern, wir können die Situation nicht kontrollieren, wir können den Schmerz und das Leid nicht mindern.

 Aber wir sind nicht machtlos.
Wir können und müssen jetzt zusammenstehen und über den Krieg und über das, was er in uns auslöst, in den Dialog treten.
Teilen wir miteinander unsere Gedanken und Emotionen.
Hören wir einander zu und schaffen vertrauensvolle und respektvolle Gespräche.
Keiner und keine soll in dieses Tagen allein mit seinen/ihren Ängsten und Sorgen bleiben müssen. 

 Wichtig ist aber auch:
Nehmen wir uns Auszeiten, wenn wir es brauchen.
Ja, die Szenen aus der Ukraine sind katastrophal und es fällt schwer, mit den alltäglichen Dingen weiterzumachen, aber es ist richtig.
Es ist gut und wichtig, dass wir Ablenkung finden und für einige Momente die Realität ausblenden können, daran ist rein gar nichts verwerflich!

 Unser Bundespräsident sagte kürzlich:
„Der russische Präsident sollte die Stärke der Demokratien nicht unterschätzen. Und bitte, liebe Landsleute: Unterschätzen wir nicht die Stärke unserer Demokratie!“

 Die Stärke unserer Demokratie begreifen wir besonders in diesen Tagen, wenn wir miteinander über die Geschehnisse ins Gespräch kommen, uns und den Menschen in der Ukraine Trost spenden, einander zuhören und verstehen, gemeinsam schweigen, wütend und fassungslos sind.
Wir spüren diese Stärke, wenn wir zusammenstehen, gemeinsam und Seite an Seite, mit und für unsere freiheitlichen und demokratischen Werte. 

 Niemand kann diesen Krieg gewinnen, niemand wird gewinnen.
Was aber siegen kann, das ist die Demokratie, das sind die freiheitlichen Werte. Denn sie, und nur sie, werden von ihren Bürgerinnen und Bürgern getragen.

 Unsere besten Gedanken und Wünsche sind in diesen Tagen bei den Menschen in der Ukraine, die Unvorstellbares erleiden müssen.
Halten wir zusammen, zeigen wir, was Demokratie bedeutet und was sie kann.

 Die Schülervertretung

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