Sport am Stoppenberg

titelbildLetzten Mittwoch, am 19.06., machten sich acht evangelische und katholische Schülerinnen und ein Quoten-Schüler aus den Jahrgangsstufen Q1 und Q2 mit Frau Güllekers, Frau Klapetz und Herrn Strüder auf den Weg zum Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) nach Dortmund. Dieser hatte dieses Jahr die Losung „Was für ein Vertrauen“ (2. Könige 18, 19). Um 10 Uhr ging es los. Wir trafen uns am Essener Hauptbahnhof und von dort aus ging es mit Sack und Pack mit dem Zug nach Dortmund zu unserem Quartier, einer Schule in Dortmund-Scharnhorst. Nachdem fast alle Nachzügler ebenfalls angekommen waren und wir uns mit Luftmatratzen und Schlafsäcken in einem Klassenraum häuslich eingerichtet hatten, ging es um etwa 15 Uhr bei sommerlichen Temperaturen zum großen Eröffnungsgottesdienst am Ostentor.

Nach dem Gottesdienst fand um 19 Uhr der Abend der Begegnung statt. Dort wurden in der Dortmunder Innenstadt viele unterschiedliche Stände aufgebaut, die sowohl Essen als auch kulturelle, sportliche, politische und kirchliche Aktionen anboten. Wie bei jedem Kirchentag gab es auch an diesem ein kleines Geschenk. Dieses Mal waren es Perlen, die über den gesamten Abend hinweg an den Ständen gesammelt werden konnten und das Ruhrgebiet repräsentierten, wie beispielsweise die Bierperle oder die Kohleperle. Um 22:30 Uhr fand als Abschluss des ersten Tages der Segen zur Nacht statt. Dieser zeichnete sich besonders durch das beeindruckende Kerzenmeer aus.
In den folgenden drei Tagen konnte jeder sein Programm individuell gestalten und unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Aufgrund der Vielfältigkeit des Programms war für jeden etwas dabei. Es wurden unterschiedliche Workshops, Vorträge, Konzerte, Podien, Bibelarbeiten und Aufführungen angeboten. Dazu zählten beispielswiese Poetry Slams, ein Workshop zur Gebärdensprache, Escape Rooms oder Anregungen dazu, wie man Game of Thrones in den Gottesdienst einbauen kann. An den Abenden fanden dann meist Großkonzerte statt, wie z.B. von Adel Tawil oder Culcha Candela. Außerdem wurden kurze Leerläufe zwischen den einzelnen Programmpunkten von manchen gerne mal für ein kurzes Nickerchen in der Sonne genutzt.
Nach den Konzerten fand der bereits erwähnte Segen zur Nacht statt und nachdem wir uns jeden Abend in überfüllte U-Bahnen gequetscht hatten, besuchten wir manchmal noch das Gute-Nacht-Café, an dem man den Abend ausklingen lassen und sich über das Erlebte austauschen konnte.
Ein besonderes Angebot des Kirchentags war wie immer der Markt der Möglichkeiten. Dieser fand auf dem Messegelände der Westfalenhallen statt. Der Markt der Möglichkeiten, wie der Name schon sagt, bot viele unterschiedliche Möglichkeiten an, ihn zu erleben und sich zu informieren oder orientieren: von VR-Brillen über Informationsstände und Massagen war alles dabei und eigentlich jeder wurde dort glücklich.
Am Sonntag, den 23.06, machten wir uns dann gemeinschaftlich um 7 Uhr, um die überfüllten U-Bahnen mit unserem Gepäck zu vermeiden, auf den Weg zum Schlussgottesdienst im Signal Iduna Park, der passend zur Losung unter dem Motto „Werft euer Vertrauen nicht weg“ (Hebräer 10, 35-36) stand.
Als der Schlussgottesdienst um 11:30 Uhr endete machten wir uns um viele Eindrücke und Erfahrungen reicher, aber auch sichtlich erschöpft und müde vom Stadion wieder auf den Heimweg zum Essen Hauptbahnhof.
Ein großes Dankeschön an Frau Güllekers, Frau Klapetz und Herrn Strüder für die tolle Organisation und Durchführung der Kirchentagsteilnahme.

(Joel Simon)

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