Sport am Stoppenberg

klassenfahrt 8aAm vergangenen Montag trafen wir uns um 10:30 Uhr an der Schule und warteten schon voller Vorfreude auf den Bus, der uns nach Port Zélande, Südholland, bringen sollte. Um 11:00 Uhr ging es dann auch endlich los, nachdem auch der letzte Koffer verstaut war. Inklusive einer kurzen Pause dauerte die Fahrt ungefähr drei Stunden, sodass die Klasse 8a am frühen Nachmittag mit Sack und Pack vor der Rezeption stand und die Schlüssel zu den Bungalows entgegennahm, die in den nächsten Tagen in Kleingruppen alleine bewohnt und gehaushaltet werden sollten.

Schnell richteten wir uns ein und teilten die Zimmer untereinander auf. Am ersten Tag ging es natürlich direkt an den fußläufig zu erreichenden Strand. Obwohl die Nordsee noch nicht ganz sommerliche Temperaturen erreicht hatte, ließen es sich die Schülerinnen und Schüler nicht nehmen, in die Wellen zu springen. Die anschließenden Spiele am Strand sorgten dafür, dass alle wieder schnell trockneten. Den ersten Abend ließen wir ganz entspannt in unseren Bungalows ausklingen, schließlich musste das Abendessen ja auch noch gekocht werden.

Am Dienstag trafen wir uns dann nach dem ersten selbst gemachten Frühstück mit Frau Salm, Herrn Sawatzki und Herrn Wysk. Wir gingen gemeinsam zum Wassersport-Center am Brouwersdam, wo Stand-Up-Paddling-Kurse und eine Water-Jump-Rutsche auf uns warteten. Vor Ort bekamen wir Neoprenanzüge, Boards und Paddel zum SUP, Schutzwesten und Helme für die Rutsche. Im Wechsel lernte erst die eine Hälfte der Klasse die Grundlagen des Stand-Up-Paddlings, während die andere ihre Fertigkeiten im Water-Jump ausprobierte. Nach einer Stunde wechselten wir die Wassersportarten, sodass wir am Ende sehr zufrieden, aber auch müde zu den Bungalows zurückkehrten.

Am Nachmittag konnte man sich eine Freizeitaktivität aussuchen. Während eine Gruppe mit Frau Salm und Herrn Sawatzki das zum Park dazugehörige Schwimmbad besuchte, spielte die andere Gruppe Minigolf mit Herrn Wysk.

An diesem Abend spielte die ganze Klasse das Rollenspiel „Werwolf“ zum ersten Mal, was so viel Spaß machte, dass es von da an zum abendlichen Ritual wurde.

Am Mittwochmorgen wanderten wir gemeinsam in die 10 Kilometer entfernte Ortschaft Renesse. Nicht ganz ohne Protest und nicht ganz ohne Stöhnen, aber im Endeffekt haben wir alle stolz das Ziel nach knapp 2 Stunden erreicht. Hier konnte man ein wenig bummeln, den Wochenmarkt besuchen und bei Bedarf den heimischen Kühlschrank wieder auffüllen. Gott sei Dank fuhren wir mit dem Bus zurück. Kaum im Bungalowpark angekommen, konnten wir entscheiden, ob wir im Schwarzlicht klettern oder das Schwimmbad aufsuchen wollten.

Nach dem Abendessen trafen wir uns zum Bowling und wie angekündigt schlüpfte die Klasse anschließend auch an diesem Abend in die Rollen der Werwölfe, Bürger, in die der Hexe, in die der Seherin und in die des alten Baumes.

Der nächste Morgen begann direkt mit ein wenig Aufregung. Beim Warten auf die Betreuer des Aqua Parks, entdeckten wir einige Krebs in einem Spülbecken für Neoprenanzüge. Tapfer zeigte uns Herr Sawatzki wie man die Krebse unbeschadet für diese und sich selbst aus dem Wasser heben konnte, um sie in die Freiheit ins Meer zu entlassen.

Im Aqua Park wurde dann auch der Letzte wach! Das Wasser war verdammt kalt, aber die Neoprenanzüge und die Spiele halfen uns beim Warmwerden.

Am Nachmittag ging es nochmal zum Wassersport-Center. Diesmal konnten wir neben dem Water-Jump auch noch einen Kurs im Windsurfen absolvieren. Zwei Drittel der Klasse wollte sich diese Chance nicht entgehen lassen und so standen wir nach einer kurzen theoretischen Einweisung schon auf dem Brett und machten die ersten Versuche. Die anderen Schülerinnen und Schüler, die sich für die Rutsche entschieden, vertieften ihr Können in Saltos und anderen akrobatischen Darbietungen.

Im Anschluss an diesen sehr wassernahen und spaßigen Tag, spazierten wir noch gemeinsam zum Strand und läuteten den letzten Abend mit einem leckeren Picknick und vielen Spielen ein. Und da man nicht mit Traditionen brechen sollte, spielten wir natürlich wieder…na was? Ja klar, „Werwolf“!

Der letzte Morgen startete dann etwas früher als gewohnt, da noch viel gepackt und geputzt werden musste. Um 10:00 Uhr machten wir uns planmäßig auf den Weg zum Stoppenberg. An der Schule warteten die Eltern schon gespannt auf ihre Kinder und unsere Klassenfahrt nahm leider ein Ende. 

Keara(8a)

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