Sport am Stoppenberg

IMG 6425Hannah und ich hatten uns bei Jugend forscht – Schüler experimentieren für den Landeswettbewerb qualifiziert. Unsere Projektidee war „Halten die Pflanzenstärkungsmittel der Blumenläden, was sie versprechen?“. Wir wollten also herausfinden, ob man das „Leben“ einer Schnittblume verlängern kann, wie es die Hersteller dieser Pflanzenstärkungsmittel versprechen.

 Am Freitag, den 04.05.2018, traf ich mich um 08:00 Uhr mit Herrn Hager und Frau Terstegen am Haus der Technik, denn wir wollten meinen Stand aufbauen: Wir hängten unser Plakat auf, füllten Wasserflaschen für die Blumen auf, …

Als wir endlich fertig waren, war es fast schon 09:00 Uhr, es blieb nur noch ein bisschen Zeit übrig, um noch einmal meine Präsentation für die Jury durchzusprechen. Denn um 09:00 Uhr gab es eine Begrüßung im Hörsaal für alle Teilnehmer. Danach fing die Jury die Befragung an. Es gab mit meinem Projekt mitgezählt 12 Projekte. Mein Projekt war das sechste Projekt, so wurde ich als sechstes befragt. Das war eigentlich ganz gut, denn es ist immer schlecht, wenn man als erstes oder als letztes befragt wird. In der Zeit, in der ich gewartet habe, habe ich mir die anderen Projekte im Bereich Biologie angesehen. Die anderen Projekte waren alle auch sehr spannend und beeindruckend.

 Ich fand meine Präsentation ganz gut. Obwohl ich ein paar Einzelheiten vergessen hatte, war ich zufrieden mit meinem Vortrag. Als ich fertig war, traf ich mich mit Herrn Hager und Frau Terstegen, die in der unteren Etage warteten, und erzählte ihnen wie mein Vortrag war. Um 13:00 Uhr gab es ein sehr leckeres Mittagessen. Gegen 14:00 Uhr ging es mit Bussen nach Gelsenkirchen zum Wissenschaftspark Gelsenkirchen, ins EnergyLab. Dort machten wir bei einer Führung durch das Labor mit, schauten uns Solarzellen an, bauten Brennzellstoffautos und lösten Aufgaben zur Sonnenenergie. Gegen 17:30 Uhr fuhren wir mit Bussen wieder nach Essen. So ging ein spannender Tag zu Ende.

Am nächsten Tag, den 05.05.2018, trafen wir uns um 09:00 Uhr am Haus der Technik. Wir bauten nochmal meinen Stand ein klein bisschen um, denn um 09:30 Uhr konnten Gäste sich unsere Projekte ansehen. Auch frühstückte ich diesmal etwas, am Tag davor konnte ich nichts frühstücken, weil ich zu aufgeregt war. In der Zeit, in der Leute sich mein Projekt ansahen und ich ihnen ein paar Sachen zu meinem Projekt erzählte, sah ich mir noch die anderen Projekte aus den anderen Bereich an. Diese waren alle auch sehr spannend. In der Zeit, in der ich mein Projekt vorstellte, sprach ich mit der Wettbewerbsleiterin meines Regionalwettbewerbs, auch erklärte ich unserem 1. Bürgermeister, Herrn Jelinek, mein Projekt und bekam auch ein Foto mit ihm. Um 11:00 Uhr fing die Preisverleihung an. Viele wichtige Leute begrüßten uns und eine Schüler-Band spielte paar Lieder. Auch wurden noch einmal ein paar Projekte vorgestellt. Dann wurden endlich die Preise vorgestellt. Mein Fachbereich wurde als zweites aufgerufen. Mein Projekt erhielt leider keine Platzierung, aber einen Sonderpreis. Trotzdem waren es zwei schöne Tage und schließlich haben wir auch schon einmal beim Regionalwettbewerb gewonnen. Deshalb waren wir sehr stolz auf unsere Leistung, denn wir haben in dieses Projekt viel Arbeit reingesteckt.

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