Sport am Stoppenberg
img 0002Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Landwirtschaft in Deutschland“ besuchte der Grundkurs Erdkunde der EF den landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Krebbers in Weeze am Niederrhein. Der Betrieb produziert im Jahr 5,6 Mio. kg Milch mit rund 600 Milchkühen. 8 Melkroboter sind im Einsatz. Der Betrieb hat eine Photovoltaikanlage, mit der 60 Einfamilienhäuser versorgt werden könnten und betreibt eine eigene Biogasanlage zur Nutzung des Energiegehaltes der Gülle. Auf den Ackerflächen des Betriebes, der mit über 240 ha zu den großen Bauernhöfen der Region zählt, werden Kartoffeln. Mais, Weizen, Weidelgras und Zuckerrüben angebaut

Man merkt dem Betriebsleiter Johannes Krebbers an, dass er ein Landwirt voller Begeisterung für seinen Beruf ist. In einem ersten rund 30-minütigen Vortrag vor den Schülerinnen und Schülern stellt er die verschiedenen Schwerpunkte des Hofes vor. Diese ersten Sachinformationen werden vertieft und angereichert durch die Sinneseindrücke beim Hofrundgang. Rund zwei Stunden lang begibt sich die Gruppe auf den Weg durch den Betrieb. Tiere und Maschinen werden aus der Nähe betrachtet, eine Vielzahl von Detailfragen wird geklärt.
Doch die Schülerinnen und Schüler bleiben nicht in der Rolle der aufmerksamen Besucher, die mit Informationen angefüttert werden. In der nächsten Phase der Exkursion arbeiten sie in fünf Gruppen an mitgebrachten Laptops und setzen zu ihrem Spezialthema die Informationen in eine Präsentation um. Den Abschluss der Exkursion stellt die Präsentationsphase dar. Die einzelnen Gruppen erläutern ihre PowerPoint-Präsentationen im Plenum und in Anwesenheit des Betriebsleiters und seiner Frau, also der ausgewiesenen Fachleute.
Der Besuch eines landwirtschaftlichen Betriebes lohnt sich für Schülerinnen und Schüler immer. Dies wurde der begleitenden Lehrerin, Frau Kons, und dem begleitenden Lehrer, Herrn Göbel, deutlich, die die Schülerinnen und Schüler der EF beim Hofrundgang und bei allen anderen Aktivitäten beobachten konnten. Egal, ob man mit jüngeren oder älteren Schülern einen Milchviehbetrieb besucht, der Kontakt zu den Tieren, besonders zu den Kälbern, die zum Teil erst wenige Stunden alt sind, führt immer zu den gleichen oder doch zu sehr ähnlichen positiven Reaktionen.
Ein landwirtschaftlicher Betrieb bietet die Chance zum Lernen mit allen Sinnen. Das gilt für den Geschmack der dort produzierten Milch, für den Geruch der Tiere, für die Geräusche und die vielen neuen Eindrücke aus der Welt eines modernen landwirtschaftlichen Betriebes: Landwirtschaft zum Anfassen.

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123RF Stock Foto

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