Sport am Stoppenberg
johanniter 1„Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist das, was uns stark macht und uns in Vielfalt eint. Gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern möchte die Landesregierung in der Woche des Respekts einen Schulterschluss für mehr Respekt.“ (https://www.respekt.nrw/)
Im Rahmen dieser Aktion waren 29 Schülerinnen und Schüler des Evangelischen Religionskurses der Jahrgangsstufe EF am vergangenen Freitag zu Besuch bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., um die Arbeit der Johanniter dort näher kennenzulernen.
Eigentlich sind uns die Johanniter und ihre Arbeit am Stoppenberg ja durchaus schon recht vertraut: unser Schulsanitätsdienst, betreut vom Schumi und der Johanniter-Jugend. Aber sie ergänzen z.B. auch seit vielen Jahren das Angebot der Ora-et-labora-Tage, bildeten das Lehrerkollegium als Erst-Helfer fort und sorgten nicht zuletzt bei unserer Jubliäums-Drachenbootregatta für Sicherheit an Land und auf dem Wasser. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit! Aber da ist noch mehr…
Schwerpunkt dieser Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler war die Vermittlung der Tätigkeitsfelder einer modernen Hilfsorganisation, die Vorstellung der beruflichen Ausbildung im Rettungsdienst, das Kennenlernen von Erster-Hilfe – auch für Laien – und die Vorstellung der rettungsdienstlichen Maßnahmen sowie der Rettungs- und Krankenwagen.
Darüber hinaus konnten hier auch schon erste Anregungen zu Orientierungsmöglichkeiten nach dem Abitur mitgenommen werden: Neben Ausbildungen im gesundheitskaufmännischen oder medizinischen Bereich bieten das Freiwillige Soziale Jahr oder der Bundesfreiwilligendienst bei den Johannitern die Chance, sich ab dem 18. Lebensjahr auf medizinische, soziale oder pädagogische Berufsfelder vorzubereiten, persönlich lohnenswerte Erfahrungen zu sammeln und erforderliche Fähigkeiten zu erwerben.
In insgesamt fast drei Stunden wurde den Schülerinnen und Schülern – u.a. an aktuellen Beispielen aus den Medien – neben dem Dienst am Nächsten insbesondere der Grundgedanke der Zivilcourage nähergebracht und für ein achtsames Miteinander sensibilisiert. Auch ohne eine entsprechende fachliche Ausbildung ist jeder von uns dazu in der Lage, die Privatsphäre, Persönlichkeitsrechte und Würde eines jeden Menschen zu achten und vor allem in einer Notfallsituation – anstelle zu gaffen – das Handy sinnvoll zu nutzen und so der wichtigsten Bürgerpflicht nachzukommen: Hilfe rufen!

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