Sport am Stoppenberg
img 0002In der zweiten Woche der Herbstferien war es wieder soweit: 59 Schülerinnen und Schüler unseres Schulzentrums gingen gemeinsam mit vier Begleitern an Bord der Segelschiffe „Iselmar“ und „Zeemeeuw“. Vom niederländischen Harlingen aus sollten einmal mehr die Gewässer der Waddenzee und des Ijsselmeers erkundet werden.
Den Meisten war noch eine sehr angenehme und milde erste Herbstferienwoche in Erinnerung, als wir am Montagmorgen zum ersten Mal Kontakt mit den deutlich gesunkenen Umgebungstemperaturen aufnahmen. Man verzeihe uns den Ausdruck aber es war einfach „saukalt!“ Immer hin kletterte das Thermometer in den nächsten Tagen wieder um ein paar Grad und uns blieb der leichte Schneefall, der am Mittwoch das Ruhrgebiet überzog, erspart. An einen evtl. Badeausflug in die Fluten (so wie wir ihn 2013 und 2014 wagen durften) war in diesem Jahr allerdings nicht zu denken.

Trotz allem: es war wieder eine wunderbare Segelwoche und zumindest während der Segelzeit auf dem Wasser wurden wir auch von Regen verschont.
In diesem Jahr steuerten die Schiffe die Häfen der Inseln Terschelling und Texel, sowie die Orte Stavoren und Makkum am IJsselmmer an.
Unterwegs galt es, an Deck mitzuhelfen und die Schiffe so erst segelfähig zu machen. Gemeinsam mussten die großen Segel gesetzt, bei Manövern die Schoten angezogen oder beim Anlegen die seitlichen Fender aufgehängt werden.
Schnell merkten alle, dass diese Aufgaben von wenigen nur schwer zu bewerkstelligen waren. Erst wenn alle mit anpackten und geballte „Stoppenbergpower“ an den Tauen zog, lag das Segeltuch perfekt am Wind.
Besondere Herausforderungen erwarteten uns am Mittwoch. Ordentlicher Wind sorgte zwar für schnelle Fahrt aber auch für reichlich Wellengang. Sowohl die wasserdichte Regenkleidung als auch die Mägen des einen oder anderen Mitreisenden wurden an diesem Tag auf eine harte Probe gestellt. Am Abend des Tages war aber festzustellen: alle hatten die Fahrt gut überstanden und waren wieder in allerbester Feierlaue.
Am Ende der Woche saßen alle etwas erschöpft aber sehr zufrieden im Reisebus nach Richtung Essen. Aufgrund des wiederum sehr positiven Gesamtverlaufs der Freizeit und des Engagements der Jugendlichen steht für uns fest, dass es auch im kommenden Jahr wieder eine gemeinsame Segelfreizeit des Schulzentrums geben wird.
Am Ende dieses Artikels steht wieder einmal unser Dank an unsere beiden weiblichen Begleiterinnen! Ohne ihr ehrenamtliches Engagement könnte diese Freizeit nicht stattfinden – vielen, vielen Dank dafür!!!
Holger Sieg, Markus Schumacher

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