Sport am Stoppenberg
wdr bb 201506Am 22. 9. 2015 gegen 14.00 Uhr trafen vier Mitglieder der WDR Big Band bei uns ein, um gemeinsam mit unserer Big Band einen Workshop zu gestalten.  Die unkomplizierte Art mit der die vier Vollprofis an unserer Probe teilnahmen, sorgte dafür, dass sofort ein „Draht“ zwischen den Musikern der WDR-Big Band und unseren Schülern entstand. Dabei integrierten sich Karolina Strassmayer (Saxophon), Shannon Barnett (Posaune), Ruud Breuls (Trompete) und Hans Dekker (Schlagzeug) in unsere Band und konnten sowohl einzelnen Stimmgruppen als auch der gesamten Big Band wertvolle Tipps und Hilfestellungen geben.

 

Häufig reichten scheinbare Kleinigkeiten aus, um ein klanglich vollkommenen anderes Ergebnis zu erhalten als vorher, das darüber hinaus auch viel überzeugender wirkte.  Die Arbeit mit der gesamten Gruppe (anstatt in Stimmgruppen zu üben) erwies sich dabei als sinnvoll, konnten doch auf diese Weise alle Musiker die Tipps der Profis beherzigen und in ihr Spiel einbauen.
Eine Woche später, am 29. 9. 2015, traf die WDR Big Band erneut am Stoppenberg ein – diesmal jedoch vollständig und – zumindest dem äußeren Anschein nach – mit dem „großen Besteck“. Gegen 7.00 Uhr begannen die angereisten Techniker und Bühnenarbeiter den 7,5 Tonnen-LKW auszuladen. Beeindruckend war mit welchem logistischen Sachverstand und organisatorischem Durchblick die vielen großen und schweren Kisten ausgepackt und der Inhalt passgenau auf unserer Bühne aufgestellt wurde. Wenig später reisten auch Tontechniker an und verkabelten die Aufbauten und installierten Mikrophone und begannen mit dem Soundcheck. Die Musiker der WDR Big Band erreichten unsere Schule gegen 10.30 Uhr, sodass vor Konzertbeginn noch eine Stunde Zeit blieb den Proben unserer Big Band zu lauschen.
Gegen 11.45 Uhr begann das Konzert. Unsere Rhythmusgruppe durfte auf den Instrumenten der WDR-Big Band spielen – ein einmaliges Erlebnis. Auch die anderen Musiker unserer Band legten sich bei den drei kurzen Stücken mächtig ins Zeug, was auch die Profis vom WDR überzeugt hat, wie ich aus vielen kurzen Gesprächen im Anschluss an das Konzert erfahren durfte. Die WDR Big Band hatte einen Moderator mitgebracht, der witzig und kenntnisreich durch das Programm führte. Dabei hatte sich Niels Freidel für die Eröffnung etwas Besonderes ausgedacht: er stellte die Big Band Mitglieder und deren Instrumente mit einem kleinen Rap vor. Schon hier zeigte sich die künstlerische Vielseitigkeit des weltberühmten Jazz-Ensembles. Die WDR Big Band hatte sich ihre Lieblingsstücke rausgesucht und stellte diese den ca. 500 Zuhörern in unserer Aula dann im Verlauf des Konzertes vor. Die musikalisch sehr anspruchsvollen Stücke – u. a. von Thelonious Monk – begeisterten die Zuhörer jedes Mal aufs Neue, was auch an den mitreißenden und streckenweise berührenden Soli der Künstler lag. Nach einer Stunde war das Konzert zu Ende und die Musiker des WDR begaben sich auf den Heimweg, auch die Techniker bauten das Equipment ab und verstauten alles wieder in die großen Kisten.
Was bleibt am Ende des Tages? Neben allem musikalischen Gewinn aus Workshop und Konzert, vielleicht die Erkenntnis, was gemeinsames Musizieren bedeuten kann und uns deswegen motiviert hat auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.

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