Sport am Stoppenberg

img 20150924 wa0001Am Mittwoch, den 16.09.2015, trafen sich die o.g. Teilnehmer im Naturseilgarten Seasidebeach am Baldeneysee in Essen. Vor Ort wurde erst einmal ein Lager eingerichtet, alle wurden von den Leitern der Werkstätten und Lehrern begrüßt. Um das Eis zu brechen, denn es waren erfreulicherweise auch neue Gesichter mit dabei, fanden Kennenlernspiele statt, die erste Hemmungen schnell vergessen ließen. Im Anschluss daran wurden die Teilnehmer in Zweiergruppen mittels Zahlen- und Farbenkarten gelost. Die Zweiergruppe bestand jeweils aus einem Mitarbeiter der Werkstätten und einem/einer Schüler/In.

Dann teilte sich die Großgruppe, sodass jeweils zwei Gruppen  in unterschiedlichen und vielfältigen Teambildungsmaßnahmen gegeneinander antraten und zwei Gruppen sich in die Höhe zum Klettern begaben. Die Teambildungsspiele dienten dazu, Kooperationsbereitschaft, Kontaktaufnahme und Freude am Gemeinsamen zu entwickeln. Insgesamt zählten acht Spiele zur Teambildung, wie z.B. Triangel-Lauf, Flussüberquerung, Sortieren, Regenrinnenstaffel etc. Zeitgleich wurde den anderen Gruppen erklärt, wie man sicher zu zweit klettert, wo Schwierigkeiten liegen könnten und wie man Ängste gemeinsam überwinden kann. Nach dieser Einführungsphase ging es dann in Zweierteams nach dem Vier-Augen-Prinzip hochkonzentriert auf die verschiedenen Kletterparcours des Hochseilgartens.
Es folgte eine Mittagspause, auf die sich die Teilnehmer freuten, da es Currywurst und Frikadellen mit Brötchen und als Nachtisch für jeden einen selbstgebackenen Muffin von Frau Castro Núñez und Herrn Majorzcyk gab.
Nach der Mittagspause wurden die Gruppen getauscht.
Zu beobachten war, dass während des Verlaufes der gemeinsamen Zeit die Zweierteams untereinander vertrauter wurden und sich ihre Leistungen steigerten. Weiterhin kann ich mitteilen, dass sowohl Schüler/Innen als auch Mitarbeiter der Werkstätten ihre anfängliche Höhenangst überwinden konnten und später sogar die höchsten Ebenen gemeistert haben. Dies steigerte enorm das Selbstwertgefühl sowie das Gemeinschaftsgefühl - zeigte aber auch die Grenzen jedes Einzelnen auf.
Zum Abschluss bedankten sich die Mitarbeiter des Naturseilgartens bei allen Beteiligten. Aus Ihrer Sicht ist im Laufe des Tages ein sehr gutes Team entstanden.
Der Abschied aller Teilnehmer fiel sichtlich schwer, da es viel Freude, Spaß sowie Wertschätzung gegenüber anderen Menschen gab.
Fazit:                                                                                                               
Dieser Tag war ein weiterer positiver Schritt in Richtung Inklusion, mit der Hoffnung auf weitere zukünftige Projekte mit Menschen mit Behinderung.  

Marvin Grahe, EF

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