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La vie en rose

Französisch sprechen, denken, fühlen

lavieenrose

Das Unterrichtskonzept
Französisch ist nicht nur eine sehr schöne und klangvolle Sprache, Französisch ist eine Einstellung, ein Lebensgefühl. Genau das soll der Schüler in unserem Unterricht selbst erleben.

Ganz im Sinne des modernen Fremdsprachenunterrichts steht bei uns der Schüler in seiner individuellen Kompetenzentwicklung im Vordergrund. Sich im französischsprachigen Ausland zurechtfinden zu können, sowohl die Sprache, als auch die Sitten und Gebräuche zu verstehen und adäquat verbal und nonverbal agieren zu können, sind dementsprechend die wichtigsten Ziele des Französischunterrichts.
Um dies gewährleisten zu können, erhält der Schüler hierzu Schritt für Schritt die Gelegenheit sprachliche Fähigkeiten im Bereich Lese- und Hörverstehen, Verfügbarkeit sprachlicher Mittel mit den Schwerpunkten Wortschatz und Grammatik und im Bereich der eigenen Textproduktion in effizienten Lernarrangements spielerisch, aber effektiv zu erwerben und zu schulen, wobei eine gezielte Förderung der Selbstständigkeit und der eigenständigen Sprachreflexionskompetenz ihn im Idealfall zu einem selbstständigen Sprachenlerner entwickeln soll, welcher quasi keinen Unterricht als Lernplattform mehr braucht. Hierbei agiert er nicht nur als selbstständiger Sprach-Entdecker, der auf seiner Reise durch die verschiedenen Themenwelten interessante grammatische Phänomene in ihrer Besonderheit erkundet, sondern auch als empathischer Sozialwissenschaftler, welcher auf einer Basis von selbsterworbenem soziokulturellen Orientierungswissen eine selbstsichere und sensibel-verständnisvolle interkulturelle Handlungsfähigkeit aufbaut.
Um diesen Prozess zu unterstützen, arbeiten wir nicht nur mit den aktuellsten Lehrwerken, sondern wir bieten zusätzlich sowohl inner- als auch außerunterrichtliche Projekte an.

Das Briefprojekt
Um die Lernsituation so authentisch wie möglich zu gestalten, haben wir vor 3 Jahren ein Briefprojekt mit unserer Partnerschule in Châteaulin ins Leben gerufen. Am Ende einer unité schreiben die Schülerinnen und Schüler des ersten Lernjahres einen Brief an einen französischen Briefpartner, in welchem das neu erworbene Können und Wissen angewendet werden kann. Die Antwortbriefe werden zunächst gemeinsam besprochen, bis die Schülerinnen und Schüler sprachlich dazu in der Lage sind die Brieffreundschaft selbstständig weiterzuführen und vielleicht sogar eine echte interkulturelle Freundschaft zu schließen.

Der Vorlesewettbewerb
Die frisch erworbenen sprachlichen Kompetenzen im Bereich des Klangs und der Aussprache kann man in einem kleinen Vorlesewettbewerb demonstrieren.
Auch im letzten Schuljahr fand wieder der Vorlesewettbewerb im Fach Französisch der Klassen 6 statt. Es sind insgesamt siebzehn Schülerinnen und Schüler angetreten und haben uns mit ihrer Vorlesekunst beeindruckt. Es galt, einen Text aus dem Schulbuch möglichst schön und fehlerfrei vorzulesen. Und die Teilnehmenden haben es den Lehrerinnen nicht leichtgemacht. Nach eingehender Beratung haben Frau Krumscheid, Frau Pfeiffer und Frau Tanzer sich schließlich auf die Besten geeinigt. Gewonnen haben Angelina, Mats und David. Alle Beteiligten bekamen für ihren Mut eine süße Belohnung und die Gewinner darüber hinaus neben der Urkunde noch eine Lektüre.

Das DELF
Seine mit harter Arbeit aufgebauten linguistischen Fähigkeiten kann man sich mit einem weltweit anerkannten Diplom, dem DELF (diplôme d’études en langue française) attestieren lassen. An zwei verschiedenen Tagen werden hierbei sowohl die schriftliche, als auch die Hör-, Leseverstehens- und auch die Sprachkompetenz geprüft, und bei erfolgreichem Bestehen mit einem Diplom belohnt. Hierbei kann man sich zwischen verschiedenen Niveaustufen entscheiden, die sich am GER, dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen, orientieren. Die Stufen reichen von A1 und A2 (elementare Kenntnisse) bis hin zu B1 und B2 (kompetente Sprachverwendung).
Das DELF wird bei uns 2 mal im Jahr angeboten.

Der Austausch
Im Frühling, wenn die ersten Sonnenstrahlen das Gemüt erwärmen, gilt es das französische Lebensgefühl in der schönen Bretagne hautnah zu erleben. In einem beeindruckenden Rahmen bretonischer Landschaften, umrandet von einem Rahmenprogramm an vielschichtigen attraktiven sportlichen und kulturellen Angeboten, haben die Schülerinnen und Schüler hier die Möglichkeit wertvolle Erfahrungen in einer französischen Gastfamilie zu sammeln. In den letzten Jahren wurde dieses Angebot sehr rege angenommen.
Im Jahr 2018 wurde die Maximalkapazität an Bussitzplätzen durch eine Gruppe von 32 lebhaften Schülerinnen und Schülern und 2 tapferen Lehrerinnen ausgeschöpft. Von dieser Herausforderung für Körper und Geist war jedoch in Anbetracht des abwechslungsreichen Programmes, welches sich von lehrreichen Erkundungen von einem Fischmarkt und einer Landwirtschaftsschule über sportliche Highlights im Strandsegler bis hin zu kulinarischen Erlebnissen in einer Crêperie und Biscuiterie erstreckte, keine Spur mehr, es sei denn der erhöhte Andrang zur Selbstproduktion und dem Verzehr von Crêpes lässt sich auf diese zurückführen. Der Höhepunkt der Reise war ein sehr schöner und entspannter Abend der amitié franco-allemande, bei welchem die Erlebnisse der spannenden Tage rege ausgetauscht worden sind. Zum Abschied sind sogar ein paar Tränchen geflossen. Was für ein einzigartiges Erlebnis!

 

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