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Meine Laufbahn am Stoppenberg begann 1982. Unser erster Klassenlehrer wurde Herr Holzenleuchter, der gleichzeitig Tagesheimleiter war. Er und damit gleichzeitig wir entwickelte einen regelrechten Enthusiasmus wenn um den alljährlichen Weihnachtsmarkt ging. Teilweise ging es dann schon kurz nach den Sommerferien mit der Planung los. Er führte uns in die bestehenden Sitten und Bräuche am Stoppenberg, z.B. den allseits beliebten Hofdienst, ein. Darüber hinaus versuchte er uns die Mathematik näher zu bringen. Ein zentraler Bestandteil meiner ersten Zeit war die Mittagspause und das Problem einen Fußballplatz zu ergattern. Der magische Zeitpunkt war 12:45. Da mußte sich einer finden, der frühzeitig sein Essen beendete um zum Platz zu stürmen.

In der siebten Klasse trat Herr Burauen als Lateinlehrer in unser Leben. Er versuchte uns mit allerlei Anekdoten für diese Sprache zu begeistern, die aber nur teilweise ihr Ziel erreichten. Im Laufe der Zeit kam es zu denkwürdigen Aussprüchen wie: "Holger, mach endlich das Fenster zu, damit ihr nicht ewig rausschaut". Bei den Klassenarbeiten nahm er es als sportliche Herausforderung an, Schüler unvorbereitet anzutreffen, um ihnen bei der Rückgabe Stolz die Ergebnisse mit den Worten "Das macht Laune, eine Fünf" zu präsentieren. Sein Korrekturverfahren wird mir aber für alle Zeit verschlossen bleiben.

In der Mittelstufe übernahm Herr Els (Deutsch und Geschichte) das Ruder bei uns. Die Lehrer-Legende Herr Budde übernahm das Training in Mathematik und allgemeine Morallehre. Man konnte ihn nicht gerade als Anhänger der anti-autoritären Erziehung bezeichnen. Ich kann mich an zahlreiche Vorträge über die Verkommenheit der Jugend an sich und uns im speziellen erinnern. Ein weiterer Höhepunkt bildete der Metallunterricht von Herrn Trommsdorf. Wir sollten uns an Bohrmaschinen, Drehbänken und Eisensägen zu schaffen machen. Das Problem lag darin, daß zwischen der kurzen Einführung an den Maschinen seinerseits und der praktischen Arbeit geraume Zeit verging, was wiederum zur nicht immer sachgerechten Bedienung der Maschinen unserseits führte. Seine detaillierten Ausführungen zur Handhabung der Eisensäge, die im Keller stand, konnte man ob und zu selbst im Werkraum verstehen, der eine Etage höher lag.

Nach der Mittelstufe mit einem ausgefüllten Stundenplan, begann mit der 11. Klasse das "laue" Leben. Herr Fischer und Herr Schleiffer führten uns souverän in die Geheimnisse der Abi-Prüfungsordnung ein. In guter Erinnerung ist mir die nachmittägliche Fußball AG von Herrn Meier. Meine Stoppenberger Laufbahn endete 1991 mit der Erkenntnis, das eine mündliche Prüfung in Englisch seine Tücken haben kann.

Ich fing im gleichen Jahr an, Maschinenbau in Bochum zu studieren. Im Oktober 1996 hatte ich dieses Kapitel abgeschlossen. Seitdem arbeitete ich in verschiedenen Firmen der Software-Branche als Entwickler. In meiner Freizeit spiele ich Handball und ab und zu Kneipentester. Eine geheime Leidenschaft hab ich für die Bademeisterei und Ponyflexerei, aber das ist eine andere Geschichte... ;))

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