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Am 28. Mai hat die Schulleitung die öffentliche Aufführung des Literaturkurses verboten. Lesen Sie hier die Stellungnahme der beiden verantwortlichen Leiter, Andreas Dreckmann und Thomas Bungarten. Die Aussagen der Schulleitung zum Geschehen finden Sie im Newsletter vom 5. Juni 2010.

Offener Brief an den Schulleiter zum Aufführungsverbot der diesjährigen Theaterproduktion des Literaturkurses der Jahrgangsstufe 12

Essen, den 31. Mai 2010


Sehr geehrter Herr Göbel,

Sie können sich sicher vorstellen, dass uns Ihre Entscheidung, eine Aufführung unserer Inszenierung des Theaterstücks "Haltestelle.Geister" an unserer Schule zu untersagen, tief getroffen hat. Wir sind enttäuscht und auch wütend. Die intensive Arbeit eines ganzen Schuljahres ist mit einem Schlag zunichte gemacht. Das ist Ihnen bewusst, und wir sind fest davon überzeugt, dass Sie sich diese Entscheidung nicht leicht gemacht haben. Als Schulleiter sehen Sie sich in der Pflicht, an dieser Stelle - gewissermaßen als "Ultima ratio" - die Notbremse zu ziehen, in der festen Überzeugung, schlimmen Schaden von der Schule abwenden zu müssen. Sie werden aber auch verstehen, dass wir diesen rigiden Eingriff als massive Infragestellung unserer pädagogischen Kompetenz und unseres Verantwortungsbewusstseins gegenüber den Schülern auffassen müssen. Deshalb ist es uns ein dringendes Anliegen, auch unseren Standpunkt öffentlich darzulegen. Dabei bleibt festzuhalten, dass ein Urteil darüber, ob unsere Inszenierung pädagogisch vertretbar oder, wir wagen es kaum zu sagen: gar wertvoll ist oder nicht, letztlich nur auf der Grundlage einer Aufführung gefällt werden kann.
Was also hat uns dazu bewogen, dieses Stück auszuwählen und mit Schülern des Literaturkurses der Jahrgangsstufe 12 einzustudieren? Vorweg ein kurzer historischer Exkurs. Seit 1999 zeichnen wir maßgeblich verantwortlich für die Theaterarbeit am Stoppenberg. "Haltestelle.Geister" ist die zwölfte Produktion, die wir zumeist gemeinsam, teilweise auch in Zusammenarbeit mit anderen Kollegen auf die Bühne gebracht haben. In all diesen Inszenierungen war es immer unser Anspruch, ein niveauvolles und ambitioniertes Schultheater zu machen. Dabei haben wir unseren Zuschauern immer auch etwas zugemutet. Harmloses Boulevard-Theater war nie unser Maßstab. Wir haben dies mit großem persönlichen Einsatz getan, weil wir glauben, dass nur mit diesem Anspruch die enormen Möglichkeiten und Chancen des Mediums Theater in der Schule voll zur Entfaltung kommen können. Mit diesem Anspruch haben wir uns auch in diesem Jahr auf die Suche nach geeigneten Stücken gemacht. Wie stets in der Vergangenheit haben wir den Schülern ganz unterschiedliche Textvorschläge gemacht. Diese wurden angespielt, erörtert und schließlich zur Abstimmung gebracht. Wir betonen dies, um deutlich zu machen, dass wir den Schülern das Stück "Haltestelle.Geister" in keiner Weise aufgedrängt haben.
Was hat uns dazu bewogen, dieses Stück in die Auswahl aufzunehmen? Ein wichtiges Kriterium war für uns zunächst, dass es sich um ein zeitgenössisches Stück handelt, das - mehr als die Produktionen vergangener Jahre - Anknüpfungspunkte an die Lebenswirklichkeit der Schüler bietet. Zudem handelt es sich um ein Stück, das vor uns bereits zahlreiche Schultheaterbühnen inszeniert haben.
Was ist "Haltestelle.Geister" nun für ein Stück? Um es gleich vorweg zu sagen: Die Sprache ist derb, zuweilen auch ordinär. Bei einigen Figuren des Stückes ist die sprachliche Verrohung weit fortgeschritten. Und es wird mit Drogen gedealt. Ein Obdachloser wird erschlagen. Eine Frau wird von einer mysteriösen Erscheinung im schwarzen Mantel bedrängt, mit einer "K.O.-Zigarette" paralysiert und entgeht nur knapp einer Vergewaltigung. Ein Ehepaar täuscht sich mit abstoßenden Gewaltphantasien über die maßlose Trostlosigkeit seiner Beziehung hinweg usw. Aber das ist nicht alles! Es gibt viele bizarr-komische, auch poetisch-zarte und anrührende Momente: Ein alter Mann widmet sein Leben der unermüdlichen Suche nach seiner Frau, die auf mysteriöse Art und Weise verschwunden ist. Eine Frau, die sich in eine Traumvorstellung flüchtet, findet zurück ins Leben. Ein Drogendealer, der sich von Mädchen auch gerne mal "in Naturalien bezahlen lässt", findet die Liebe seines Lebens. (Leider ist er zu diesem Zeitpunkt bereits tot.) Die Menschen dieses Stückes leiden an der Welt, aber sie reflektieren auch ihren Zustand. Sie schwadronieren, versteigen sich in abstruse Gedankenspiele - und dennoch: wie von ungefähr geraten sie in ihren bisweilen absurden Dialogen in Sphären geradezu philosophisch anmutenden Tiefgangs.
Die literarische Qualität des Textes besteht nicht zuletzt auch darin, dass all diese Einzelschicksale, die vielen kleinen Geschichten, auf kunstvolle Weise ineinander ver-woben sind, was immer wieder im Laufe des Stückes in überraschenden Wendungen deutlich wird. Dies macht zu einem großen Teil den Reiz des Stückes aus und erklärt mit die als Untertitel fungierende Gattungsbezeichnung "Trash-Oper": "Haltestelle.Geister" will "Trash" und Hochkultur zugleich sein. (Und wird diesem Anspruch unseres Erachtens auch gerecht!)
Um noch ein Argument zu nennen, das die literarische Qualität des Textes unterstreicht, sei erwähnt, dass eine Reihe der Figuren im Laufe der Handlung ums Leben kommt. (Nur in einem Fall geschieht dies auf offener Bühne.). Als Geister - so erklärt sich auch der Titel des Stückes - versammeln sie sich an der Haltestelle und schauen den (noch) Lebenden zu. Dadurch entsteht die reizvolle Konstellation, dass die Figuren vom "klügeren" Standpunkt des Ums-Leben-gekommen-Seins aus auf ihr irdisches Dasein zurück blicken. Das Stück wird so um eine Dimension der Reflexion erweitert. Spätestens hier wird deutlich, dass es dem Autor nicht um eine bloße, gar affirmative Abbildung von Wirklichkeit geht.   
Man kann also keineswegs behaupten, das Stück erschöpfe sich in einer Aneinander-reihung von Scheußlichkeiten, die womöglich noch lüstern zur Schau gestellt werden. Dies kann und soll(!) freilich nicht darüber hinwegtäuschen, dass es insgesamt eine eher trostlose und beklemmende Zustandsbeschreibung der Welt ist, die Krausser uns in seinem Stück zumutet. Eine Figur des Stückes bringt es auf den Punkt: "Dieser Planet macht mich immer so traurig." Diese Zustandsbeschreibung unserer Gesellschaft ist in der theatralischen Zuspitzung sicher überzeichnet, aber sie hat allemal mehr Berührungspunkte mit unserer Lebenswirklichkeit als so mancher bis zur völligen Harmlosigkeit kanonisierte "Klassiker der Weltliteratur".
"Haltestelle.Geister" ist zweifellos ein Stück, das provoziert und auch mit Schockeffekten arbeitet, die sich allerdings fast ausschließlich auf der Ebene der Sprache(!) bewegen.  Die Provokation hat eine lange Tradition der (Theater)Literatur. Immer schon hat das Theater der Gesellschaft einen Spiegel vorgehalten, zuweilen auch einen Zerrspiegel, der die Verhältnisse bis zur Kenntlichkeit(!) vergröbert. Wie weit die Kunst dabei gehen darf, ließ sich zu keiner Zeit klar bestimmen. Schillers " Die Räuber" war zu seiner Zeit ein Skandal ohne Gleichen. Goethes "Werther" galt als gefährlich, weil sich junge Leute vom Schicksal der Hauptfigur derart anrühren ließen, dass sie sich das Leben nahmen, um es Werther gleichzutun. Frank Wedekinds "Frühlingserwachen" hat die Pädagogen zu Beginn des vorigen Jahrhunderts auf die Barrikaden getrieben, weil es zum ersten Mal in schonungsloser Offenheit die Probleme der Pubertät in einer extrem prüden Erwachsenenwelt zur Sprache gebracht hat. All diese Texte haben den Finger in Wunden gelegt, - nicht um zu verletzen, aber manchmal muss es eben weh tun, damit man sieht, dass da (noch) Leben ist.
Die genannten Texte - und man könnte die Reihe beliebig fortsetzen - sind heute un-umstrittener Bestandteil des literarischen Kanons. Ob es mit Kraussers Text genauso gehen wird, wagen wir nicht vorherzusagen. Wo die "Grenzen des guten Geschmacks" oder auch nur des dem Zuschauer Zumutbaren und der "Wahrheitsfindung" Dienlichen oder des pädagogisch Vertretbaren liegen, lässt sich nur in der Auseinandersetzung mit dem Stück klären. Wir hätten die Diskussion darüber auf der Grundlage unserer Inszenierung gerne geführt: mit Ihnen, Herr Göbel, mit den Eltern, den Kollegen und vor allem auch mit den Schülerinnen und Schülern unserer Schule. Vielleicht wären wir in einem solchen Gespräch ja zu einer gemeinsamen Sicht darüber gekommen, in was für einer Welt wir leben und leben wollen, wie wir miteinander umgehen und umgehen wollen - oder auch nur zu der Erkenntnis, welcher Graben in der Wahrnehmung des Anstößigen sich zwischen Erwachsenenwelt und Jugendlichen auftut. Letzteres brächte uns Erwachsene zweifellos in Erklärungsnot, aber darauf basiert doch demokratische Erziehung, oder nicht?
Sie schreiben in Ihrem Brief, dass das Stück "im krassen Widerspruch zu den Wertvor-stellungen und Erziehungszielen" unserer Schule stehe. Es sei "kontraproduktiv [...], auf der einen Seite Schülerinnen und Schülern im Alltag immer wieder klare Hinweise auf korrektes Verhalten und rücksichtsvollen Umgang auch im Bereich des Sprechens und Schreibens miteinander zu geben, wenn wir andererseits den abstoßenden und geschmacklosen Äußerungen der Figuren in Kraussers Stück eine Bühne bieten."  Die Vorstellung von pädagogisch wertvoller Literatur, die in diesem Argument aufscheint, erinnert uns, Sie erlauben den Vergleich, an einen OP-Saal vor einer Herzoperation. Wenn wir uns in der Schule nur noch mit Texten auseinandersetzen dürften, in denen die Menschen den jugendlichen Rezipienten "korrektes Verhalten und rücksichtsvollen Umgang" vorleben, dann müssten wir lange suchen. Und was für ein verfälschtes Bild von der Welt würden wir den Schülern damit vermitteln! Was sollen die Schüler von einer Literatur halten, die zwar von allem Anstößigen gereinigt ist, aber nichts mit ihrer Wirklichkeit zu tun hat? Jeden Tag vor dem Fernseher oder auch nur in der Straßenbahn würden sie gewahr, dass diese Literatur ihnen etwas vorgaukelt, was nicht ist. Literatur ist nicht dafür da, sittlich vorbildliches Handeln vorzuführen. Literaturunterricht soll zur Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit anregen und nicht der moralischen Erbauung dienen. Nur in dieser Auseinandersetzung kann moralische Urteilsbildung und Einsicht in die Notwendigkeit moralischen Handelns gelingen.
Sie gehen offensichtlich davon aus, dass die sprachlichen Entgleisungen und sonstigen "Scheußlichkeiten" des Stückes mit der Aufschrift daher kommen: "Zur Nachahmung empfohlen". Oder jedenfalls von den unbedarften jugendlichen Zuschauern in dieser Weise missverstanden werden. Unsere Inszenierung will das Gegenteil! Uns würde es wirklich brennend interessieren zu erfahren, wie Schülerinnen und Schüler unserer Schule dieses Stück verstehen, was es "mit ihnen macht".
Wir sind nicht davon überzeugt, dass unser Stück unbedenklich ist. Vielmehr sind wir davon überzeugt, dass es wert ist, bedacht zu werden. Die Möglichkeit dazu hätte es gegeben, z.B. in einem Publikumsgespräch im Anschluss an die Aufführung oder auch in einer Aufarbeitung der Inszenierung im Rahmen des Unterrichts. Wir bedauern es sehr, dass Sie sich einem Vorschlag unsererseits in diese Richtung nicht anschließen konnten.
Es ist sicher richtig, dass wir die Notwendigkeit einer expliziten pädagogischen Ein-bettung unserer Aufführung im Vorfeld nicht deutlich genug wahrgenommen haben. Das bedauern wir und insofern war Ihre Intervention wichtig und hilfreich. Aber wir halten sie dennoch für überzogen und in ihrer Radikalität auch für kontraproduktiv. Sie argumentieren mit Ihrer Fürsorgepflicht. Zur Debatte stehen aber auch andere "Güter": allen voran der Respekt vor der enormen Arbeit der Schülerinnen und Schüler. Haben die Schüler nicht das Recht, die Ergebnisse ihrer Arbeit ihrem Publikum zu zeigen? Und weiter: Müssen die Schüler Ihre Entscheidung nicht als autoritäre Gesprächsver-weigerung auffassen? Wie verträgt sich dies mit dem Erziehungsziel der Mündigkeit? Sicher, Mündigkeit ist nicht Regellosigkeit, die allen alles erlaubt. Mündigkeit setzt aber sehr wohl voraus, dass Regeln und Grenzen nicht "ex cathedra" verordnet werden. Sie müssen erklärt und begründet, ja - jedenfalls im Grundsatz - in einem Akt der Selbstver-gewisserung gewonnen werden. Warum können Ihre Bedenken und Einwände gegen das Stück nicht Gegenstand einer Auseinandersetzung der Schulgemeinde sein? Welches Bildungspotenzial läge in einer solchen Diskussion: Kein konstruierter Fall aus dem Lehrbuch, sondern ein echter Konflikt, der die Gemüter und Herzen aller Beteiligten so sehr bewegt.
Welche eine vertane Chance zum Lernen - für alle!

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Bungarten, Andreas Dreckmann

Essen, den 4.Juni 2010

Nachtrag: der vorstehende Brief ist eine Stellungnahme zum vorliegenden Schreiben des Schulleiters vom 28. Mai, in dem er sein Aufführungsverbot ausspricht und be-ründet. Seitdem hat es viele Gespräche gegeben. Herr Göbel hat die weitere Entwicklung in einem weiteren Papier, das ebenfalls mit diesem Newsletter veröffentlicht worden ist, aus seiner Sicht dargestellt. Auch zu dieser Darstellung möchten wir Stellung beziehen:
Wie oben bereits dargelegt, haben wir auf die Einwände der Schulleitung gegen das Stück dahingehend reagiert, dass wir die Notwendigkeit einer pädagogische Begleitung eingeräumt und angeboten haben, für eine solche in Absprache und unter Mitwirkung der Schulleitung Sorge zu tragen. Die sechszehn Tage bis zur anstehenden Premiere schienen uns hierfür ausreichend zu sein. Im Rahmen einer solchen pädagogischen Begleitung schlugen wir Herrn Göbel weiterhin vor, in einem offenen Schreiben an die Schulgemeinde seine Bedenken gegen das Stück in aller Deutlichkeit zu benennen und insbesondere mit Blick auf die unteren Jahrgangsstufen von einem Besuch der Vorstellung abzuraten.
Herr Göbel erbat sich Bedenkzeit und konfrontierte uns am Freitag, den 28. Mai 2010, mit dem Verbot der Aufführung, verbunden mit dem Angebot, das Stück aufzuzeichnen und so den unterrichtlichen Einsatz via DVD zu ermöglichen. Die Gründe, die zur Ab-lehnung dieses Kompromissvorschlages führten, sind vielfältig. Vorrangig ist für uns die Tatsache, dass eine Theaterinszenierung im besonderen Maße vom Austausch mit dem Publikum lebt, die Reaktionen des Publikums sind elementar wichtig für die Schauspieler und das Stück.
Am 1. Juni kam es zu einem Gespräch zwischen der Schulleitung und dem Literaturkurs, in dessen Verlauf die Schülerinnen und Schülern unseres Erachtens nach mehr als eindrucksvoll Stellung für das Stück bezogen, ihre überaus große Identifikation damit verdeutlichten und dafür warben, dass ihre Inszenierung die Bühne am Stoppenberg verdiene. Im Verlaufe dieses Gespräches ließ Herr Göbel durchblicken, dass er sich unter Umständen mit einer "privaten" Aufführung des Stückes am Stoppenberg einverstanden erklären könne.
Dieser Kompromissvorschlag von Herrn Göbel wurde offen beraten. Der Kurs kam zu der übereinstimmenden Ansicht, dass wir unter den gesetzten Bedingungen unser Stück am Stoppenberg nicht aufführen können. Der Wunsch nach freiem Zugang für alle Interessierten stand dabei im Vordergrund, wobei ausdrücklich betont wurde, dass die Schulleitung durch entsprechende Veröffentlichungen interessierte Besucher auf den Inhalt und die Sprache des Stückes hinweisen und einen Besuch somit in die Ver-antwortung der Besucher, besonders aber der Eltern jüngerer SchülerInnen legen könne.
Dieses Ergebnis wurde Herrn Göbel in einem Gespräch am 2. Juni mitgeteilt. Anwesend waren außer uns auch Herr Schumacher und Herr Becker. Ein weiterführender Vorschlag wurde von Herrn Dreckmann eingebracht, der anregte, die Premiere des Stückes mit Einführung und anschließender öffentlicher Diskussion durchzuführen und im Anschluss an die Veranstaltung in einem zu bestimmenden "Gremium" darüber zu beraten, ob das Stück am Stoppenberg zwei weitere Aufführungstermine erhalten könne. Als Gremium wurde die Schulkonferenz, das höchste Beschluss fassende Gremium der Schule, ins Spiel gebracht. Das Gespräch verblieb zunächst ergebnislos, weil Herr Göbel seine endgültige Entscheidung überdenken wollte.
Der letzte nun vorliegende Kompromissvorschlag von Seiten der Schulleitung sieht weiterhin eine nicht öffentliche Premiere vor. Darüber hinaus wird eine weitere Auf-führung vorgeschlagen, der das Kollegium sowie die Jahrgangsstufen 9 und 10 im Rahmen des Unterrichts verpflichtend beiwohnen sollen. Dieser Vorschlag ist den Schülern am Freitag, den 4.Juni,  bekannt gemacht worden. Der Kurs wird sich am Montag zusammensetzen, um darüber zu beraten.

Thomas Bungarten/Andreas Dreckmann

 

 

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