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Info-Folder des Schulzentrums (Sekundarschule und Gymnasium)

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Was passiert in Klasse 5? - Allgemeine Kurzinfo - Tagesheimschule - Rhythmisierung - Künstlerisch-Musische Angebote - Bereich des Sozialpädagogen - Medienkonzept - Mittagessen - Raum geben - Handwerk - Christliches Profil - Beteiligung/Transparenz - Kooperationen und Berufsorientierung

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Stufe EF Aktuell !!! Zum Download Alle Formulare und Infos für unser Praktikum im Jahr 2020

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Informationsabend 10.01.2019 Seiteneinsteiger - Download

 

 

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NEU 27.02.2020- Download der LUPO Schülerversion als ZIP , eine Anleitung findet ihr im zip-Archiv --- Download als exe-Datei

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Stufe 13 - Formular für die Bescheinigung ehrenamtlicher Tätigkeiten Download als PDF

 

Infos zur Facharbeit für OberstufenschülerInnen - Infopräsentation - Formular - Formale Anforderungen, Musterlayout, Tagebuch(zip) - Formblatt Themenwahl


Formblatt1 AbiturientInnen - Formblatt 2 AbiturientInnen

Broschüre - Zukunftsberuf Lehrer/in. Informationen für Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler

Flyer: Zukunftsberuf Lehrer / in Nordrhein-Westfalen

Unwissenheit über die Vergabe von Studienplätzen verhindert bei Abiturienten vielfach das Wunschstudium - Infos hier!

 


Infobroschüre Zentralabitur NRW

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Die Sekundarstufe 1 in NRW

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Empfangsbestätigung der Rechtgrundlage der katholischen Schulen(doc)


Handwerk

Werkstattbericht Klassen 7-9 (EXEL 97 /5.0/95 [zip])

Werkstattbericht Klassen 7-9 (EXEL 2.0 [zip])

Werkstattbericht Klassen 7-9 (pdf)

 

infoseiteFamilien, die daran interessiert sind, ihre Kinder im Gymnasium Am Stoppenberg anzumelden, erwartet ab sofort ein neu gestaltetes Info-Paket auf unserer Homepage. Video-Clips mit Interviews von Eltern, Mitarbeiter:innen und Schüler:innen informieren kurz und aussagekräftig über Besonderheiten unserer Tagesheimschule. Eine Präsentation der Schulleitung ergänzt die filmischen Informationen. Schließlich gibt es pdf-Dokumente zu unterschiedlichen Aspekten unserer Schule, die zum Download bereitstehen. Schauen Sie hier...

...Hier finden Sie häufig an uns gerichtete Fragen und die dazugehörigen Antworten...

 

 
Was ist denn eigentlich das Besondere einer Tagesheimschule?
Als Tagesheimschule bieten wir neben dem Unterricht in der Zeit von 8.00 bis 16.15 Uhr den SchülerInnen ein ganzheitliches Konzept an, in dem besondere Freizeitangebote in Form von Neigungsgruppen und Arbeitsgemeinschaften eingebunden sind. Zudem sind bei uns viele Hausaufgaben-, Förder- und Übungsphasen integriert, was bedeutet, dass nur wenige schriftliche Aufgaben Zuhause erledigt werden müssen. Unser großzügiges 100000 qm großes Schulglände mit seinen zahlreichen Spiel- und Sportmöglichkeiten runden das Angebot ab.
 
Ich bin alleinerziehende Mutter, kann ich mich auf die Ganztagsbetreuung verlassen?
In der Regel sind unsere Zeiten verlässlich, natürlich sind auch wir nicht davor geschützt, dass LehrerInnen plötzlich erkranken und Unterricht vielleicht trotz unseres Bemühens nicht vertreten werden kann. Allerdings haben wir die Möglichkeiten einer sozialpädagogischen Betreuung mit eigenem Raumangebot, sodass vieles aufgefangen werden kann, wenn z.B. mal niemand Zuhause ist.
Unsere fünften Klassen haben allerdings noch nicht so viele Wochenstunden, weshalb sie laut Plan ein oder zwei Nachmittage keinen Unterricht haben, in der sechsten Klasse ist es dann nur noch ein freier Nachmittag und danach sind normalerweise bis zur Klasse 9 alle Nachmittage belegt.
 
Gibt es denn in der Schule auch Mittagessen?
Das gemeinsame warme Mittagessen ist für uns selbstverständlich. Es wird jeden Tag in unserer eigenen Küche von drei Köchen und bis zu 16 Küchenhilfen frisch und kindgerecht zubereitet.
Nach den Lebensmittelskandalen der letzten Jahre, nach Rinderwahnsinn und Schweinpest haben wir schon 2001 damit begonnen, den Einkauf der Lebensmittel auf eine andere Basis zu stellen. Zu großen Teilen wird in der Küche inzwischen Obst und Gemüse aus biologischem Anbau verarbeitet. Beim Fleisch versuchen wir, wo immer das ökomomisch machbar ist auf im ökologischen Landbau produzierte Waren zurückzugreifen, unser Mindeststandard ist aber der Neulandstandard. In den nächsten Jahren wollen wir beständig die Quote der biologisch-ökologischen Ausgangserzeugnisse steigern. Dabei müssen wir aber akzeptieren, dass uns eine enge finanzielle Grenze gesteckt ist, die bisweilen Wünschenswertes verhindert. Wir können allerdings darauf vertrauen, dass unsere Küche sehr bewusst alle eingesetzten Lebensmittel auf deren Herkunft und Inhaltsstoffe prüft.
 
Ist das Essen dann nicht viel teurer als üblich?
Bei uns kostet ein Essen zur Zeit ca.3.50 €. Wir haben ein pauschaliertes System, bei dem die Eltern über das gesamte Jahr die gleiche Summe bezahlen. Das ist gemessen an dem, was geboten wird, sicherlich immer noch preiswert, denn schließlich gibt es fast täglich ein großes Salatbüffet und Nachtisch. Täglich bieten wir auch unsere "Vitaminbar" an, ein großes Obstbüffet. Selbstverständlich können von den SchülerInnen Speisen an der Essensausgabe nachgeholt werden, wenn der Hunger mal besonders groß ist.
 
Das Gymnasium ist ja eine Privatschule, wieviel Schulgeld müssen denn die Eltern zahlen?
Wir sind eine freie Schule in Trägerschaft des Bistums Essen, also keine Privatschule, deshalb muss bei uns kein Schulgeld gezahlt werden. Allerdings besteht für alle Schüler die Verpflichtung, am Mittagessen teilzunehmen, wodurch monatliche Kosten entstehen, die wegen der Planung und Vorratshaltung der Küche in fortlaufenden Monatsbeiträgen über das ganze Jahr, auch die Ferien hindurch, gezahlt werden müssen. Am Ende des Jahres erfolgt dann eine genaue Abrechnung der in Anspruch genommenen Essen.
 
Gibt es eigentlich einen Schulgottesdienst? Und lernen auf dem katholischen Gymnasium nur katholische SchülerInnen?
Ein Schulgottesdienst ist für uns unverzichtbarer Bestandteil unseres Schullebens, er findet immer mittwochs in der ersten Stunde statt und ist nach Alterstufen gegliedert, sodass die Unter-, Mittel-, und Oberstufe ihre eigenen Formen und Inhalte wiederfinden.
Die meisten
unserer SchülerInnen sind katholischen Glaubens oder gehören anderen christlichen Glaubensgemeinschaften an. Selbstverständlich besuchen aber auch Kinder anderer Religionen unsere Schule. Aktuell engagieren wir uns natürlich auch intensiv bei der Integration von Flüchtlingskindern und deren Familien.
 
Wie groß sind denn die Klassen an Ihrer Schule?
Wegen der sehr großen Zahl der Bewerber und um nicht zu viele AnwärterInnen enttäuschen zu müssen, beginnen wir in Klasse 5 in der Regel mit ca. 30 SchülerInnen je Klasse, wir richten jedes Jahr nur drei Klassen ein, sodass etwa 93 SchülerInnen je Jahrgang neu aufgenommen werden.
In der Mittelstufe (Klasse 8-10) pendeln sich die Zahlen dann bei zirka 27-29 SchülerInnen ein, unsere Oberstufe umfasst zirka 80-100 SchülerInnen je Jahrgang.
 
Kann man in der Oberstufe - also der Stufe EF (Klasse10) - einfach so an das Gymnasium am Stoppenberg wechseln?
Die Antwort lautet eindeutig ja. Voraussetzung ist genau wie an allen anderen Gymnasien das Vorliegen der Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe, die aus dem Zeugnis der Abschlussklasse hervorgehen muss. Anfragen diesbezüglich können an den Oberstufenkoordinator Herrn StD. Harald Feuser Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerichtet werden.
 
Ist ein Wechsel auf Ihre Schule auch für SchülerInnen der Unter- und Mittelstufe möglich?
Die Antwort lautetebenfalls eindeutig ja. Aber das hängt natürlich stark vom Einzelfall ab. Setzen Sie sich wegen diesbezüglicher Anfragen bitte für die Unterstufe direkt mit Frau StD. Kirsten Börgers Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und für die Mittelstufe mit Herrn StD. Norbert Thiesbrummel Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in Verbindung. Sie werden dann kompetent beraten und betreut.
 
Bei Ihnen gibt es einen Schulvertrag, was steht denn da drin?
Der Schulvertrag ist ein von den Eltern und der Schulleitung unterschriebener Vertrag, der beide Seiten zu kooperativem Erziehungsverhalten anhält und Rechte und Pflichten beiderseits festschreibt. Exemplare zur Einsicht sind bei Interesse über das Sekretariat (Tel. 0201 831003 Frau Stolte, Frau Hackbarth oder Frau Wickel)erhältlich.
 
Wer beantwortet mir weitere Fragen?
Neben dem erwähnten Ssekretariat, das für alle Fragen rund um den Unterrichtstag (z.B. Krankmeldungen, Abmeldungen, allgemeine Nachfragen etc.) zuständig ist, wenden Sie sich bitte an alle Fragen das Essen bzw. die Essensabrechnung betreffend an Frau Wickel (Tel 0201 8310046). Für Fragen an die Schulleitung steht Ihnen das Sekretariat ebenfalls zur Verfügung (Tel 0201 8310044)
 
Kann man die Schule besuchen bzw. besichtigen?
Einmal im Jahr, meist an einem Samstag im Januar, laden wir interessierte SchülerInnen, Eltern und Freunde zu einem "Tag der offenen Tür" ein, bei dem wir die Schule und unsere Aktivitäten an Beispielen vorstellen. Abseits dieser Gelegenheit stellen wir Ihnen bei Interesse die Schule auch gerne einmal bei einem kleinen Rundgang vor.
Wenden Sie sich zu diesem Zweck bitte direkt an den Tagesheimleiter StD. Thomas Bungarten Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Tel 0201 8310071)
 
Stimmt es, dass die Schule ein eigenes Schwimmbad hat? Was gibt es sonst noch an Sporteinrichtungen?
Neben einem Lehrschwimmbecken mit Hubboden verfügen wir zusätzlich noch über eine Großturnhalle, eine kleinere Turnhalle, einen Gymnastikraum, zwölf Tischtennisplatten im Tischtennisraum, einen Fitnessraum und auf dem Außengelände vier Basketballkörbe, sechs Außentischtennisplatten, einen Bolz- und einen Volleyballplatz.
Ausreichender sportlicher Betätigung steht also wirklich nichts im Wege.
 
Und wie sieht es mit der Musik und Kunst aus?
Die Schule hat ein Orchester, je einen Ober- und Unterstufenchor, wir besitzen eine große Anzahl an Leihinstrumenten und bieten in den Neigungsgruppen eine Auswahl von Instrumentenkursen an.
Der Bandkeller gehört zu den meistgenutzten Räumen.
Jedes Jahr gibt es den Wettbewerb der "Goldenen Taste", der der Entdeckung und Förderung musikalischer Talente gilt.
Im Differenzierungsbereich der Klassen 8 und 9 bieten wir ein fächerübergreifendes Projekt "MuKu"Musik-Kunst-Neue Medien an, in dem den SchülerInnen die vielfältigen Möglichkeiten der kreativen Arbeit mit dem Computer nahegebracht werden soll.
Auch der Bereich der Kunst wird gut vertreten, über das Übliche hinaus steht uns ein sehr großer Brennofen und eine semiprofessionelle Druckerpresse zur Verfügung. Schwerpunkte unserer Tätigkeit liegen im Bereich der Malerei sowie verschiedener Druck- und plastischer Techniken. In den letzten Jahren haben wir verstärkt auch den Bereich der Neuen Medien in Form von digitalen Bildbearbeitungen und Multimedia-Projekten in den Kunstunterricht integriert, dazu haben wir ein modernes Zentrum für Medienarbeit in den Sprachen und den Fächern Kunst und Musik.
 
Wie ist denn die Computerausstattung der Schule?
Wir sind digitale Schule und verfügen neben gut ausgestatteten Unterrichtsräumen, die alle Beamer, Dukentenkamera, PCs und Internetanschlüsse haben, über vier zusätzliche mediale Lernzentren.. Darüberhinaus gibt es einen freien Internetraum für unsere SchülerInnen geben, der in den Pausen und Freizeiten genutzt werden kann. In vielen Fachräumen stehen zusätzliche PC-Arbeitsplätze zur Verfügung.
 
Stimmt es, dass bei Ihnen alle Eltern in der Schule mitarbeiten müssen?
;-) Nein, natürlich muss bei uns niemand mitarbeiten.
Wir bemühen uns allerdings um eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern, um durch deren freiwilliges Engagement zusätzliche Angebote für die SchülerInnen machen zu können. So "arbeiten" Eltern im Ganztagsbetrieb an verschiedenen Orten verantwortlich mit (z.B. im "Knusperstübchen", unserem Frühstückscafé, im Leseraum, in den Neigungsgruppen, beim Getränkeverkauf im "Saftladen" und an vielen anderen Orten)
Darüberhinaus gehört bei uns der traditionelle Weihnachtsmarkt am letzten Freitag im November zu den Fixpunkten im Jahr. Ab der Zeit unmittelbar nach den Sommerferien treffen sich dann interessierte Eltern zum Basteln und Bauen, zum Malen und Nähen, um Interessantes und Nützliches, Schmuck und Dekoration für die zahlreichen Verkaufstände zu erstellen. Der Erlös dieses Marktes kommt dann immer der Tagesheimarbeit unserer Schule und anteilig einem wohltätigen Projekt zugute.
 

Direkt zur aktuellen Version des Schulprogramms (Stand Januar2018)

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Vorwort

Ein Schulprogramm ist am Tage seiner Drucklegung bereits in Teilen überholt. Dies klingt übertrieben, ist jedoch häufig ein Teil unserer Schulwirklichkeit, denn die Verschriftlichung der Realität von Konzeption, Organisation und Wirklichkeit an einer komplexen Einrichtung ist ein aufwändiges Unterfangen. Besonders aufwändig ist dies an einer Tagesheimschule, die als ältestes Ganztagsgymnasium Nordrhein-Westfalens auf eine fast 50-jährige Tradition im Bereich Ganztag zurückblickt. Schulwirklichkeit ist in diesem komplexen Wirkungsgefüge so vielgestaltig und vielschichtig und die über Jahre entwickelten Strukturen stehen in einem solch engen Wechselbezug zueinander, dass die Aktualisierung in der Form einer immer wieder neu aufgelegten Druckversion nicht mehr vom Aufwand her gerechtfertigt erscheint.
Das vorgelegte Schulprogramm des Gymnasiums Am Stoppenberg erscheint letztmalig in einer Printversion, in Zukunft soll eine flexible Anpassung einzelner Teilbereiche des Programms über eine verlinkte Struktur von pdf-Dokumenten in einem Bereich unserer Homepage das althergebrachte Druckwerk ablösen. Die Pflege des Gesamtwerkes wird einfacher, da man einzelne Teilbereiche problemlos durch aktualisierte Dateien ersetzen kann. Doch die Aufgabe bleibt immer noch umfassend genug.
Das Einsetzen einer Schulprogramm-Redaktion ist eine Idee zur Bewältigung dieser Aufgabe als Gemeinschaftsarbeit von Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern. Dieses Redaktionsteam sieht sich jedoch nicht als Motor der Schulentwicklung, sondern tatsächlich als Redaktionsteam zur Aktualisierung der vorliegenden Dokumente bzw. zur Koordinierung der geordneten Überarbeitung des Gesamtwerkes.
Schulprogrammarbeit ist Gemeinschaftsarbeit. Ändert sich in Teilbereichen die Organisation unserer Tagesheimschule, ist dies eine Änderung des Schulprogramms. Jede Teilkonferenz, jede Fachkonferenz, jedes Mitwirkungsgremium und die verantwortlichen Kolleginnen und Kollegen einzelner organisatorischer Teilbereiche unserer Tagesheimschule beeinflussen durch ihre Arbeit das Schulprogramm des Gymnasiums Am Stoppenberg. Natürlich sind einzelne Kolleginnen und Kollegen als Autoren bestimmter Kapitel tätig geworden. Dafür danke ich an dieser Stelle ganz herzlich, denn die Verschriftlichung der Konzepte findet in einer Schule naturgemäß neben den unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Verpflichtungen der Kolleginnen und Kollegen statt und ist eine zusätzliche Belastung im Alltag.
Der Aufbau des vorliegenden Schulprogramms geht aus vom Auftrag des Gymnasiums Am Stoppenberg, welcher in der Gründungsurkunde nachzulesen ist. Die übergeordneten Kapitel befassen sich mit den Schwerpunkten schulischer Arbeit, mit der Unterrichtsorganisation, den Angeboten, die über den Unterricht hinausführen, und schließlich mit den Schwerpunkten unserer Schule.
Ein wesentlicher Schwerpunkt ist unsere Konzeption als Tagesheimschule. Sie findet Einzug in alle Teilbereiche unserer Einrichtung und zieht sich wie ein roter Faden durch die Gestaltung des Lebens und Lernens im Gymnasium Am Stoppenberg.
Ein weiterer Schwerpunkt ist unsere besondere Prägung als Schule in katholischer Trägerschaft, als christlicher Schule. Auch hier lassen sich Wechselwirkungen mit allen anderen Teilbereichen unserer Einrichtung erkennen, bis hinein in das Miteinander von Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern, also der gesamten Schulgemeinde.
Kapitel 7 steht unter der programmatischen Überschrift „Wir stellen den Menschen in den Mittelpunkt“. Hier wird die besondere Ausrichtung unserer gesamten Erziehungs- und Bildungsarbeit unter dem Aspekt der Förderung und Persönlichkeitsentwicklung jedes einzelnen Menschen verdeutlicht.
Die weiteren Hauptkapitel des Schulprogramms befassen sich mit unserem Netzwerk regionaler Partner, der Kooperation innerhalb des Schulzentrums Am Stoppenberg sowie der Art und Weise der Weiterentwicklung unseres Schulprogramms.
Innerhalb eines jeden Kapitels gibt es weitere Unterkapitel, schließlich die einzelnen Berichte des Schulprogramms. Jeder Bericht folgt dem grundsätzlichen Aufbau, dass er kurz die Anbindung des behandelten Themas an die Gesamtkonzeption darstellt, dann den Sachaspekt so ausführlich wie nötig darstellt, Evaluation und Feedback innerhalb des Teilbereiches zur Sprache bringt, mögliche Probleme und Schwierigkeiten benennt und schließlich einen Ausblick auf die Ziele in der näheren Zukunft gibt.
Zur besseren Verdeutlichung der Vernetzung verschiedener Teilbereiche werden bestimmten Kapiteln Mindmaps als Übersichts- und Gliederungsinstrumente zugefügt.

Direkt zur aktuellen Version des Schulprogramms (Stand Januar 2018)

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Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass noch nicht alle Bereiche der Homepage neu angelegt sind. Wir arbeiten daran... ;-)
Bald finden Sie hier wieder Ihre gewohnten Inhalte.
aus der schule geplaudert
vom stoppenberger traum der gründer


Karl Heinz Brokerhoff, Gründungsdirektor

Die Stoppenberg Story ist zwar für die direkt Betroffenen schon all zu oft erzählt worden; dennoch tu' ich' s nochmal, weil die Redakteure der Jubiläumsschrift das für richtig halten: Sie verweisen auf viele neue Lehrer, vor allem aber auf neue Schülerinnen und Schüler. Da ich ( bei den vielen vorliegenden Dokumenten zur Schulgeschichte) lediglich ganz persönliche Anmerkungen zur Anfangs Phase der Schule machen werde, verlangt dieses Bekenntnis notwendig nach Ergänzungen und Korrekturen anderer Zeitzeugen, Und davon gibt es ja gottlob am Stoppenberg noch eine ganze Reihe.

Im Herbst 1965 stellte ich mich beim damals für Schulfragen der Stadt Essen zuständigen Dezernenten Dr. Heitmann als künftiger Leiter eines geplanten bischöflichen Gymnasiums vor und verriet ihm dabei den ins Auge gefaßten Standort Stoppenberg. Da führte mich Dr. Heilmann vor eine große Schautafel einen wandhohen Stadtplan, in den die Gymnasien der Stadt Essen und deren Schülereinzugsbereiche eingezeichnet waren. Auf einen Blick erkannte man, daß der Essener Norden, vom Bildungsangebot her gesehen, Notstandsgebiet war: Es gab da überhaupt kein Gymnasium, und nur wenige Schüler waren als pädagogische Pendler zwischen den nördlichen Stadtteilen und der City vermerkt. Das Schaubild im Essener Schuldezernat bestätigte augenfällig den Befund, der für das Bistum Essen zum pädagogischen Hauptmotiv für die geplante Schulgründung wurde.

Diesen praktischen Plänen war eine breite wissenschaftliche Diskussion vorausgegangen, in der man viel von der deutschen Bildungskatastrophe redete. Im internationalen Vergleich, so wurde statistisch nachgewiesen, schneide die Bundesrepublik äußerst schlecht ab. Bei uns gäbe es unerschlossene Bildungsreserven, und die wichtigste seien die Kinder der unterprivilegierten Bevölkerungsschichten: das Arbeiterkind!

Hinter dem Schulplan des damals jüngsten deutschen Bistums steckte eine versierte und engagierte Persönlichkeit: der schulerfahrene Dompropst Professor Aloys Reiermann, der von Bischof Dr. Hengsbach zu seinem Schuldezementen berufen worden war. Prof. Reiermann hatte meine Thesen für eine Reform des "verkopften" Gymnasiums gelesen, Thesen, für die ich u.a. Erfahrungen an einer Berliner Internatsschule ausgewertet hatte insbesondere die Einbeziehung handwerklicher Ausbildung in den gymnasialen Lehrplan der wissenschaftlichen Grundbildung. Ich bezog mich, wenn es um eine verkürzte Argumentation ging, auf Pestalozzis ganzheitliches Bildungsprogramm Kopf Herz Hand!

Prof. Reiermann war der Meinung, daß sich der sozialpolitische Impuls des Bistums und mein reformpädagogischer Ansatz aufs beste ergänzten. Er ließ für unser Zusammentreffen das Wort Zufall nicht gelten. Für Prof. Reiermann und mich war von vornherein klar, daß sich unser Konzept nur innerhalb einer ganztäglichen Schulform realisieren lassen würde. Unsere damaligen pädagogischen Motive für die Gründung eines Tagesheimgymnasiums in freier Trägerschaft lassen sich so zusammenfassen:

  • 1. Der Ruf nach mehr Abiturienten, (Pichts Buch: "Die deutsche Bildungskatastrophe" war zwei Jahre vorher erschienen.)

  • 2. Der Ruf nach gleichen Bildungschancen für alle ( d.h. insbesondere nach Hilfen für Kinder aus Familien benachteiligter Schichten)

  • 3. Der Ruf nach der Fünf Tage Woche ( d.h. nach Anpassung der Schule an die Arbeitswelt !)

  • 4. Das Ziel eines ganzheitlichen Bildungsangebots (z.B. durch Einbeziehung handwerklicher Arbeit in das Unterrichtsprogramm und Betonung vernachlässigter kreativer Bereiche)

  • 5. Die Neubesinnung auf den Erziehungsauftrag der Schule bei uns nach den Grundsätzen der katholischen Glaubens und Sittenlehre.

Die wichtigste Ermutigung zu unserem in Nordrhein Westfalen noch beispiellosen Unterfangen ging, wie im Falle Professor Reiermann schon angedeutet, von der entschiedenen Absicht und der einmütigen Unterstützung der Bistumsleitung aus. In der Praxis kamen dann allerdings einige ausgezeichnete Fachleute hinzu: Der spätere Oberverwaltungsrat Franz Biskupek identifizierte sich voll mit der Konzeption der geplanten Schule, und so kam es zwischen Schule und Schulverwaltung zu einer intensiven und schließlich freundschaftlichen Zusammenarbeit, wie sie im Riesenapparat des öffentlichen Schulwesens niemals denkbar wäre. Zum zweiten engagierten Helfer wurde der Diözesan-Baumeister Eberhard Michael Kleffner, dem die interessante und ehrenvolle Aufgabe zufiel, nach den Plänen der Pädagogen ein Schulhaus für Nordrhein Westfalens erstes Tagesheimgymnasium zu entwerfen. Ich selbst erhielt eine erste Mitarbeiterin: Frau Elisabeth Ettl, die ohne Abstrich die Mitarbeit beim Aufbau des Stoppenberger Gymnasiums zu ihrer Lebensaufgabe machte und heute, nach 30 Jahren, als das Gedächtnis der Gründer Generation gilt. Aber noch gab es weder Schüler noch Lehrer, weder eine Unterrichtsgenehmigung des Kultusministeriums noch ein Schulgebäude dafür Arbeit und erste Sorgen in Hülle und Fülle: Das kleine Gründungsteam besichtigte Internate und Ganztagsschulen anderer Bundesländer, verhandelte mit staatlichen Schulaufsichtsbeamten und Ausbildungsleitern der benachbarten Zechen. Je mehr wir uns in das Thema vertieften, desto mehr Probleme deckten wir auf. Zum Hauptproblem wurde die Lehrerfrage: Es mußten ja Kollegen gefunden werden, die sich zu den Bildungsprinzipien der katholischen Kirche bekannten und darüber hinaus bereit waren, sich auf das Experiment einer noch unbekannten Schulform einzulassen. Schon bei dieser Kernfrage erhielt die Euphorie unseres Beginns einen mächtigen Dämpfer: Die Zeit der Schulgründung fiel unglücklicherweise in eine Epoche extremen Lehrermangels. Wir waren also gezwungen, immer wieder auf nicht voll ausgebildete Lehrkräfte und Teitzeitbeschäftigte zurückzugreifen, und manchmal drohte das mit viel Elan und angegangene Unternehmen am Lehrermangel zu scheitern.

Die organisatorischen und technischen Probleme dagegen ließen sich mit Glück und vielen Hilfen lösen: Im Sinne des Sprichworts Wer sofort hilft, hilft doppelt ! wurde in Katernberg auf der grünen Wiese ( in der Nähe des Pestalozzidorfes) in Holz Baracken mit dem Schulbetrieb begonnen. (Um die künftigen Eltern und Schüler nicht zu verunsichern, sprachen wir offiziell immer von "Pavillons".)

Das erste kleine Lehrerkollegium (der Schulleiter eingeschlossen) mußte sich unterm Dach eines Siedlungshäuschens zusammenraufen. Herr Gersch übernahm schon bald meine Stellvertretung, insbesondere also die Aufgaben der internen Schulverwaltung. Er wußte, daß er diese Aufgaben viel besser lösen konnte als sein Chef, und sein Chef wußte das auch. Das Lehrerkollegium mußte ein ungeheures Pensum an theoretischer Grundlegung bewältigen meist außerhalb der Unterrichtszeit. Wir diskutierten ohne Ende: Über das Schüler-Aufnahmeverfahren und die Freizeitangebote, über die Anstellung eines Schulpsychologen und die Einrichtung eines Sozialpädagogischen Dienstes, über kindgemäßes Essen und die Einbeziehung ehrenamtlicher Mitarbeiter ... Für mich, den aus der Landeshauptstadt Düsseldorf Kommenden, wurden die Schülereltern des Ruhrgebiets zum Erlebnis: Ich lernte einen handfesten Menschenschlag kennen, der, einmal überzeugt, zum einfallsreichen und verläßlichen Partner wurde. Ich brauchte in einer Schulpflegschaftsversammlung nur eine Bitte auszusprechen, und prompt klingelte bei mir zwei oder drei Tage später das Telefon: "Kann Ihnen übrigens so eine Werk Lok besorgen..." Entscheidend aber wurde die regelmäßige ehrenamtliche Mitarbeit der Mittags Muttis, die im Freizeitbereich halfen. Übrigens konnten wir schon zwei Jahre nach der Eröffnung der Schule, so verrückt das klingen mag, unser erstes Abitur abnehmen: Ein Aufbauzug für Realschüler, den wir von vornherein eingeplant hatten, und ministeriell verordnete Kurzschuljahre machten es möglich. Im selben Jahr 1968 legten wir den Grundstein für den Neubau der Schule auf der Kapitelwiese in Stoppenberg, und zwar auf einem Riesengrundstück von 90.000 Quadratmetern. Ich hatte solch ein großes Grundstück, an englische Internate denkend, gewünscht. Der damalige Finanzminister des Bistums soll erschöpft geseufzt haben: " Ein teurer Mann". Einige Jahre später aber stellte sich dieser Kauf als ein großes Geschäft heraus als dies Grundstück nämlich beim Ausbau der Schule zum Schulzentrum problemlos auch noch Platz für die Bauten und Freizeitbereiche einer Tagesheim Realschule und einer Tagesheim Hauptschule bot. Für den Neubau des Gymnasiums war ein Plan entwickelt worden, den wir intern unsere kleine Stadt nannten ein Plan, der den Gästen der Eröffnungsfeier wirklich utopisch erschien. Vieles aber konnte realisiert werden. Vier Jahre später, im Mai 1972 wurde der Neubau des ersten nordrhein westfälischen Tagesheim Gymnasiums eingeweiht.

Erst im Neubau konnten wir daran denken, unsere pädagogischen Pläne in allen Feldern zu erproben. Schulpsychologischer und Sozialpädagogischer Dienst wurden eingerichtet, Sportstätten und Freizeiträume etabliert, zu Unterrichtsversuchen mit den neuen Möglichkeiten von Gruppenräumen und Sprachlabor angeleitet: Musik Übungszellen und Große Halle füllten sich mit Leben. Aber gerade von diesen zusätzlichen Möglichkeiten gingen später vielfach Enttäuschungen aus. Es zeigte sich schon nach wenigen Jahren, daß trotz einer hochmotivierten Lehrergruppe das vorhandene Raumangebot nicht voll ausgeschöpft werden konnte. So scheiterte zum Beispiel die gewünschte Zusammenarbeit zwischen theoretischem Biologieunterricht und praktischer Gartenarbeit bzw. Kleintieraufzucht (sprich Hühnerstall ) Oder: Der große Zeitaufwand ließ am Frontalunterrricht festhalten, wo Gruppenarbeit ideal gewesen wäre, und das Sprachlabor verlor schnell an Attraktivität. (Wir hatten seinen Wert, verführt durch den missionarischen Eifer führender Sprachwissenschaftler) überschätzt. Kurzum: Überall mußten wir (im wahrsten Sinne des Wortes) Federn lassen: Und dennoch stehe ich zum entworfenen Idealbild unseres Anfangs der alten Volksweisheit folgend, daß man das Unmögliche anstreben muß, um das Mögliche zu erreichen.

Und es gab schließlich viel Positives und Erfreuliches! Ich denke vor allem an unsere Hauptaufgabe: an die Förderung der Kinder unseres Einzugsgebietes, die ohne unser Tagesheimschul - Angebot die Hochschulreife nicht erreicht hätten. Wir wiesen immer wieder nach, daß wir an der Tagesheimschule tatsächlich einen viel größeren Anteil an Kindern der Grundschicht förderten als normale Halbtags-gymnasien.

"Ohne Stoppenberg", sagte mir noch vor kurzem ein ehemaliger Schüler wörtlich, "wäre ich nicht zum Studium gekommen und wäre heute nicht Dozent an diesem großen Bildungszentrum!" Andere ehemalige Schüler kamen als Lehrer wieder zurück zum Stoppenberg. Solche Fakten, meine ich, sind für uns Stoppenberg Lehrer des Anfangs die eigentlichen Erfolgsmeldungen.

Nach außen sichtbar kam manches Schöne hinzu. Unsere Werkstätten wurden zu wahren Vorzeigestücken. Die an das bauliche Zentrum der Großen Halte gebundenen Veranstaltungen brachten für Schüler, Lehrer und Eltern wichtige Gemeinschaftserlebnisse: die sorgfältig vorbereiteten Schul - Gottesdienste, die konsequente Schülertheater - Arbeit der Kollegen Sommer und Schleiffer und die Präsentation musikalischer und künstlerischer Schülerarbeiten. Ergänzt wurden die musischen Schülerdarbietungen durch die Gastspiele der Profis. Mit diesem kulturellen Angebot wendeten wir uns nicht nur an Schüler, Lehrer und Eltern, sondern auch an die Bevölkerung des Umfelds! (Die Stadtverwaltung sprach von Stadtteilarbeit). Die Theater von Essen, Gelsenkirchen und Oberhausen kamen gerne zu Gastspielen in unsere Halle. (Das Essener Schauspiel verlegte sogar zwei Premieren in unsere Arena!) Die General Intendanten von Gelsenkirchen und Essen ließen sich persönlich zu Lesungen einladen zweimal erlebten wir eindrucksvoll Brecht liest Brecht. Zur Essener Ballett Chefin Heidrun Schwaarz und zum Generalmusikdirektor Professor Wallberg entwickelte sich vor allem durch Werner Sommers Vermittlung eine herzliche Freundschaft. Die WAZ zog die Summe und nannte unsere Schule das Kulturzentrum im Essener Norden ...

In der pädagogischen Landschaft blieben wir lange ein Unikum schon weil das Wirtschaftswunder zu Ende gegangen war. Wir wurden das Ziel von Forschungsgruppen und Kommunalverwaltungen. Umgekehrt erreichten uns Einladungen zu Gastvorlesungen und Diskussionsrunden, die wir gar nicht alle wahrnehmen konnten. Dabei eilte das positive Image sicherlich oft unserer effektiven Leistungsfähigkeit voraus. Jedes Jahr ging das Gerangel um die Plätze in den Eingangsklassen aufs neue los. Ich vertrat dennoch den Standpunkt, den Staat nicht durch eine Vergrößerung der Schule von seinen grundsätzlichen Pflichten zu entlasten oder gar mit der Begehrtheit der Schule zu protzen, sondern den in Deutschland erprobten Grundsätzen der Freien Schule treu zu bleiben und der Öffentlichkeit lediglich ein übersehbares und gut funktionierendes Modell vorzuführen. Aber hier muß ich abbrechen, um denen das Wort zu überlassen, die (eine Generation nach den Gründern) auf neue Herausforderungen neue Antworten geben müssen. Ich geniere mich aber nicht, zuletzt noch einmal ganz persönlich zu werden: Für mich zählen die Stoppenberger Jahre, das wissen viele Freunde und ehemalige Kollegen, nicht nur beruflich zu den interessantesten und schönsten Jahren meines Lebens. Und wenn ich nachts schon mal träume (was nicht oft vorkommt bei mir), dann träume ich, zehn Jahre nach meiner letzten Fahrt ins Revier, vom Stoppenberg und von den Stoppenbergern.


Für alle, die zwischendurch mal ein wenig entspannen wollen, setzen Sie ein aktuelles Bild aus dem Schulleben neu zusammen. Viel Spaß dabei!


Für alle, die zwischendurch mal ein wenig entspannen wollen, setzen Sie eines der aktuellen Bilder aus dem Schulleben neu zusammen.

Erklärung:

Klicken Sie auf das jeweilige Bild, um das Spiel zu starten. Mit Hilfe der Maus können Sie dann die Puzzleteile verschieben. Achtung beim zweiten Puzzle liegen die Puzzleteile auch verdreht. Mit Hilfe des Scrollrades Ihrer Maus können Sie die Teile drehen, um sie richtig auszurichten!

Probieren Sie es einfach mal aus. Viel Spaß dabei!



preview117 piecePuzzle 1



puzzle2


puzzle1


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