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logofreufoeDer Verein der Freunde und Förderer des Gymnasiums Am Stoppenberg ist ein verlässlicher Partner bei der Weiterentwicklung unserer Schule.
Durch das finanzielle Engagement der Eltern unserer Schülerinnen und Schüler, aber auch der Ehemaligen unserer Schule, ist in jedem Jahr eine Vielzahl von Projekten gefördert worden. Die Palette der Unterstützungen reicht von Zuschüssen für Unterrichtsvorhaben über die Ausstattung von Räumen bis hin zur Finanzierung von Freizeitmöglichkeiten im Tagesheimbereich.

Bitte fühlen Sie sich ermuntert, dem Verein der Freunde und Förderer beizutreten, falls Sie noch nicht Mitglied sind.
Die Beitrittserklärung und den Abbuchungsauftrag schicken wir Ihnen gerne zu.
Informationen erteilt das Sekretariat: Frau Stasch 0201/8310044 bzw. der Vorsitzende des Vereins Herr Heinz-Werner Klein unter E-Mail Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Unterstützte Projekte und Anschaffungen 2019

Drachenboottag der Schule am Baldeneysee (Juli 2019)

Autorenleseung Brigitte Jünger in der JGSt. 8 (November 2019)

Legobaukästen für Fachbereich Informatik ( Juni 2019)

Big Band Probenfahrt nach Rüthen (Februar 2019)

Segelfreizeit in den Herbstferien (Oktober 2019)

Sporttrikots für Schulmannschaften (April 2019)

 

Unterricht findet bei uns wie an allen öffentlichen Schulen im Rahmen der ministeriellen Vorgaben statt. Zusätzlich bieten wir einige Besonderheiten, die Sie bei klicken durch die links aufgelisteten Links leicht selbst entdecken können.

Ab dem Schuljahr 2007/2008 haben wir in der Sekundarstufe 1 unser Förderkonzept erneuert. Durch sogenannte Lernzeiten soll die individuelle Förderung in Rahmen des Regelunterrichts verstärkt werden.

Klicken Sie hier, um zu erfahren, was eine Lernzeit genau ist.

Unser Zeitraster

Stunde

Beginn

Ende

1

08.00

09.05

2

09.10

10.15

1. Pause

3

10.35

11.40

4

11.45

12.50

Mittagessen anschließend Mittagspause

5

14.00

15.05

6

15.10

16.15

Oberstufe-Sportunterricht

7

16.20

17.20

KURZSTUNDENPLAN an Konferenztagen


Neue Stoffverteilungspläne für G8 und die 65-Minuten-Stunde (Passwort geschützt)

Kurzfassung der Stoffverteilungspläne der Sekundarstufe 1 für G8 und die 65-Minuten-Stunde

Kurzfassung der Stoffverteilungspläne der Sekundarstufe 2 für G8 und die 65-Minuten-Stunde


Impressionen aus dem Fachunterricht


Infoseite der Fachschaft Französisch

"Frühlings Erwachen" im Herbst 2008 - die Klasse 9b beim szenischen Spiel

Einige Arbeitsergebnisse aus dem Erdkundeunterricht

Ein Einblick in den Biologieunterricht

Differenzierungskurs Kunst-Musik-Neue Medien

Unsere Sportseiten

La vie en rose

Französisch sprechen, denken, fühlen

lavieenrose

Das Unterrichtskonzept
Französisch ist nicht nur eine sehr schöne und klangvolle Sprache, Französisch ist eine Einstellung, ein Lebensgefühl. Genau das soll der Schüler in unserem Unterricht selbst erleben.

Ganz im Sinne des modernen Fremdsprachenunterrichts steht bei uns der Schüler in seiner individuellen Kompetenzentwicklung im Vordergrund. Sich im französischsprachigen Ausland zurechtfinden zu können, sowohl die Sprache, als auch die Sitten und Gebräuche zu verstehen und adäquat verbal und nonverbal agieren zu können, sind dementsprechend die wichtigsten Ziele des Französischunterrichts.
Um dies gewährleisten zu können, erhält der Schüler hierzu Schritt für Schritt die Gelegenheit sprachliche Fähigkeiten im Bereich Lese- und Hörverstehen, Verfügbarkeit sprachlicher Mittel mit den Schwerpunkten Wortschatz und Grammatik und im Bereich der eigenen Textproduktion in effizienten Lernarrangements spielerisch, aber effektiv zu erwerben und zu schulen, wobei eine gezielte Förderung der Selbstständigkeit und der eigenständigen Sprachreflexionskompetenz ihn im Idealfall zu einem selbstständigen Sprachenlerner entwickeln soll, welcher quasi keinen Unterricht als Lernplattform mehr braucht. Hierbei agiert er nicht nur als selbstständiger Sprach-Entdecker, der auf seiner Reise durch die verschiedenen Themenwelten interessante grammatische Phänomene in ihrer Besonderheit erkundet, sondern auch als empathischer Sozialwissenschaftler, welcher auf einer Basis von selbsterworbenem soziokulturellen Orientierungswissen eine selbstsichere und sensibel-verständnisvolle interkulturelle Handlungsfähigkeit aufbaut.
Um diesen Prozess zu unterstützen, arbeiten wir nicht nur mit den aktuellsten Lehrwerken, sondern wir bieten zusätzlich sowohl inner- als auch außerunterrichtliche Projekte an.

Das Briefprojekt
Um die Lernsituation so authentisch wie möglich zu gestalten, haben wir vor 3 Jahren ein Briefprojekt mit unserer Partnerschule in Châteaulin ins Leben gerufen. Am Ende einer unité schreiben die Schülerinnen und Schüler des ersten Lernjahres einen Brief an einen französischen Briefpartner, in welchem das neu erworbene Können und Wissen angewendet werden kann. Die Antwortbriefe werden zunächst gemeinsam besprochen, bis die Schülerinnen und Schüler sprachlich dazu in der Lage sind die Brieffreundschaft selbstständig weiterzuführen und vielleicht sogar eine echte interkulturelle Freundschaft zu schließen.

Der Vorlesewettbewerb
Die frisch erworbenen sprachlichen Kompetenzen im Bereich des Klangs und der Aussprache kann man in einem kleinen Vorlesewettbewerb demonstrieren.
Auch im letzten Schuljahr fand wieder der Vorlesewettbewerb im Fach Französisch der Klassen 6 statt. Es sind insgesamt siebzehn Schülerinnen und Schüler angetreten und haben uns mit ihrer Vorlesekunst beeindruckt. Es galt, einen Text aus dem Schulbuch möglichst schön und fehlerfrei vorzulesen. Und die Teilnehmenden haben es den Lehrerinnen nicht leichtgemacht. Nach eingehender Beratung haben Frau Krumscheid, Frau Pfeiffer und Frau Tanzer sich schließlich auf die Besten geeinigt. Gewonnen haben Angelina, Mats und David. Alle Beteiligten bekamen für ihren Mut eine süße Belohnung und die Gewinner darüber hinaus neben der Urkunde noch eine Lektüre.

Das DELF
Seine mit harter Arbeit aufgebauten linguistischen Fähigkeiten kann man sich mit einem weltweit anerkannten Diplom, dem DELF (diplôme d’études en langue française) attestieren lassen. An zwei verschiedenen Tagen werden hierbei sowohl die schriftliche, als auch die Hör-, Leseverstehens- und auch die Sprachkompetenz geprüft, und bei erfolgreichem Bestehen mit einem Diplom belohnt. Hierbei kann man sich zwischen verschiedenen Niveaustufen entscheiden, die sich am GER, dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen, orientieren. Die Stufen reichen von A1 und A2 (elementare Kenntnisse) bis hin zu B1 und B2 (kompetente Sprachverwendung).
Das DELF wird bei uns 2 mal im Jahr angeboten.

Der Austausch
Im Frühling, wenn die ersten Sonnenstrahlen das Gemüt erwärmen, gilt es das französische Lebensgefühl in der schönen Bretagne hautnah zu erleben. In einem beeindruckenden Rahmen bretonischer Landschaften, umrandet von einem Rahmenprogramm an vielschichtigen attraktiven sportlichen und kulturellen Angeboten, haben die Schülerinnen und Schüler hier die Möglichkeit wertvolle Erfahrungen in einer französischen Gastfamilie zu sammeln. In den letzten Jahren wurde dieses Angebot sehr rege angenommen.
Im Jahr 2018 wurde die Maximalkapazität an Bussitzplätzen durch eine Gruppe von 32 lebhaften Schülerinnen und Schülern und 2 tapferen Lehrerinnen ausgeschöpft. Von dieser Herausforderung für Körper und Geist war jedoch in Anbetracht des abwechslungsreichen Programmes, welches sich von lehrreichen Erkundungen von einem Fischmarkt und einer Landwirtschaftsschule über sportliche Highlights im Strandsegler bis hin zu kulinarischen Erlebnissen in einer Crêperie und Biscuiterie erstreckte, keine Spur mehr, es sei denn der erhöhte Andrang zur Selbstproduktion und dem Verzehr von Crêpes lässt sich auf diese zurückführen. Der Höhepunkt der Reise war ein sehr schöner und entspannter Abend der amitié franco-allemande, bei welchem die Erlebnisse der spannenden Tage rege ausgetauscht worden sind. Zum Abschied sind sogar ein paar Tränchen geflossen. Was für ein einzigartiges Erlebnis!

 
 
Kurzfassung schulinterner Fachcurricula  Sekundarstufe 1,
abgestimmt auf den 65er Rhythmus und G8
 
Wählen Sie ein Fach! - Noch sind nicht alle Fächer eingestellt. Wir arbeiten daran! ;-)
 

Biologie

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Chemie

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Deutsch

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Englisch

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Erdkunde

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Französisch

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Geschichte

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Holzhandwerk

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Kunst

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Latein

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Mathematik

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Metallhandwerk

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Musik

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Physik

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Politik

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Religion

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Sport

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Textilhandwerk

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Informatik

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Willkommen in der Stoppenberger Schülergalerie!


 

An dieser Stelle soll den Besuchern unserer Website ein kleiner Einblick in das "Kunstschaffen" Stoppenberger SchülerInnen gegeben werden.

In unregelmäßigen Abständen sollen hier neue Arbeiten eingestellt werden, ein wiederholter Besuch lohnt sich also.


Drei Werbetrailer für unsere Schule

[Aus dem Unterricht des Kunst-Musik-Neue Medien Kurses - Differenzierung 2 Klasse 8]

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Digitale Bildbearbeitungen Stufe 12/Q1 Grundkurs Kunst Abitur 2012

Thema: So bin ich und doch ganz anders...

[Nach Klick aufs Bild - Vor- und Zurück-Buttons jeweils rechts und links oben im Bild!]

 

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Malerei zum Thema Architektur - Stufe EF Abitur 2014 - (14 exemplarische Arbeiten)

[Nach Klick aufs Bild - Vor- und Zurück-Buttons jeweils rechts und links oben im Bild!]

 

 

Freie Malerei der Klassen 9a und 9c -Schuljahr 2011/2012

 [Nach Klick aufs Bild - Vor- und Zurück-Buttons jeweils rechts und links oben im Bild!]

 

Bleistiftzeichnungen des Kunst GK Jgst. 12/Q1 Abitur 2013

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Fotoarbeiten des Kunst LK Jgst. 13 Abitur 2012

 

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Arbeiten des LK Kunst Jgst.12 Abitur 2011

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Arbeiten zum Thema Neo-Popart aus den Klassen 9/10 und der Stufe 11 (aktualisiert 1. Mai 2010)

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Bauen in Klasse 7

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Baum im Winter - Kordeldruck mit Handkolorierung in Klasse 6

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Kurzfassung schulinterner Fachcurricula  Sekundarstufe 2,
abgestimmt auf den 65er Rhythmus und G8
 
Wählen Sie ein Fach! - Noch sind nicht alle Fächer eingestellt. Wir arbeiten daran! ;-)
 

Biologie

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Der Werkstatt-Tagesbericht


40 Jahre Handwerk Am Stoppenberg

Die Geschichte des Handwerkunterrichts

„Werkstattlehrer? Ach so, an einer Berufschule !" So oder ähnlich klingt die Aussage, wenn die Kollegin etwas genauer nach ihrer Tätigkeit gefragt wird.

Eben nicht an einer Berufsschule, wo die Werkstätten häufig vermutet werden (was ja auch der Realität entspricht), sondern an einem Gymnasium; und da ist das Erstaunen doch in den meisten Fällen sehr groß.

Eine staatliche Schule ist es dennoch nicht. Es verlangt schon ein besonderes Konzept, den Handwerksunterricht an einem Gymnasium zu etablieren und „der Stoppenberg" ist nun mal was Besonderes.

40 Jahre Gymnasium bedeutet auch 40 Jahre Handwerk am Stoppenberg.

Seit fast 10 Jahren nun komplett in der zweiten Lehrergeneration.

Eine ganzheitliche Schulbildung sollte es sein, die vor 40 Jahren ihren Lauf durch die Jahrzehnte nahm. Und der Handwerksbereich gehört von Beginn an dazu. Auch wenn die Werkstätten nicht sofort 1966 bezogen werden konnten, so fand der Unterricht in provisorischen Räumen bzw. in der Ausbildungswerkstatt der ehemaligen Zeche Zollverein statt.

Nach anfänglichen „Experimenten" mit unterschiedlichen Gewerken, zu denen z.B. eine Gärtnerei und eine Töpferwerkstatt gehörten, kristallisierten sich im Laufe der Jahre die Bereiche Holz, Metall und Textil zu den „Dauerbrennern" des Gymnasiums am Stoppenberg.

Handwerk an einem Gymnasium im Bereich der Sekundarstufe 1 (Mittelstufe), ja, macht das denn einen Sinn? Nun, Facharbeiter auszubilden ist sicher nicht das Ziel unserer Schule, sondern es ist und bleibt in erster Linie die allgemeine Hochschulreife, das Abitur, auf das unsere SchülerInnen vorbereitet werden.

Aber der Weg zu diesem Ziel wird seit den Gründungstagen unserer Schule ganzheitlich beschritten. Ganzheitlich im Sinne der Aussage: „Mit Kopf, Herz und Hand" (Johannes Heinrich Pestalozzi, * 1746, galt über Jahrzehnte als Begründer der Pädagogik). Und dieser ganzheitliche Anspruch wird insbesondere auch in den Werkstätten unserer Schule sichtbar. Nicht Facharbeiter wollen wir ausbilden, sondern ein Lernen ermöglichen, das mit den Händen geschieht und mit den Händen greifbar ist. Aber nicht ausschließlich mit den Händen. Erfolge sind nur möglich, wenn auch „Kopf und Herz" mit dabei sind. Und diese Erfolge wiederum sind wichtig für jede einzelne Schülerin und jeden Schüler. Sie bieten Motivation für andere Lernbereiche, sie steigern das Selbstbewußtsein und so ganz „nebenbei" vermitteln sich auch Fachpraxis, die in einem Gesamtzeitraum des Handwerkunterrichtes von 3 Jahren (Klasse 8 bis 10) an die ca. 280 Unterrichtstunden heranreichen.

Zum Ende des 7. Schuljahres entscheiden sich die SchülerInnen für einen der drei Handwerksbereiche Holz, Metall oder Textil und verbringen dort für drei Jahre ihren Unterricht. Um jedoch auch einen Überblick über die Tätigkeiten, Werkstoffe und Werkstätten der jeweils anderen beiden Gewerke zu bekommen, findet im zweiten Halbjahr der Klasse 9 die so genannte „Werkstatt -Tour" statt. Dabei touren die Handwerksgruppen für je 3 Wochen durch die unbekannten Werkstätten und fertigen dabei jeweils ein typisches Projekt.

Wenn auch der Handwerksunterricht nicht eine Berufsausbildung vorwegnehmen will und kann, so soll er doch zumindest den SchülerInnen wichtige Elemente des späteren Berufslebens näher bringen und vermitteln. Speziell unter der Prämisse, dass das Gymnasium zum Abitur führt und erst danach eine Ausbildung und/ oder ein Studium erfolgt, ist es für die SchülerInnen nicht nur im Handwerk sondern in den anderen Fächern genau so wichtig zu lernen „selbständig" zu arbeiten.

Wenn man nach dem wichtigsten Lernziel des Handwerkunterrichts gefragt wird, ist dies das „Selbständige Lernen".

In der Verbindung mit detaillierten Arbeitsblättern, die genaue Arbeitsabläufe beschreiben, ergänzt durch technische Zeichnungen (in Textil: Schnittmuster) ist es unseren SchülerInnen möglich, weitestgehend selbständig zum Ziel zu kommen.

Die Situation überschaubarer Lerngruppen in den Werkstätten (max. 12 SchülerInnen) fördert diese Selbständigkeit, die, bei Bedarf, auch zur Teamarbeit ausgebaut werden kann. Der Werkstattlehrer unterrichtet nicht frontal, sondern agiert im Hintergrund, um individuell Hilfestellung leisten zu können, kurzfristig Werkstoffe bereitstellen zu können und bei Bedarf handwerkliche Arbeitsabläufe zu demonstrieren.

Auch wenn der Schwerpunkt im Handwerk eher praktisch zu sehen ist, so gehört es auch zur Entwicklung der Selbständigkeit, das praktisch Erarbeitete theoretisch zu erfassen und zu verarbeiten. Dazu gibt es im Handwerksunterricht, wie in jeder Ausbildung, das Werkstatt-Tagesberichtsheft, indem die SchülerInnen täglich stichwortartig ihre Tätigkeiten zu schildern haben. Dieses „WTB" genannte Tagebuch des Handwerkunterrichtes bietet die Möglichkeit sich in seinen Arbeitsabläufen zu orientieren, stichwortartig zu formulieren und die entsprechenden Fachbegriffe besser zu lernen. Darüber hinaus ist es ein einzigartiges Dokument (eine entsprechende „Pflege" vorrausgesetzt), mit dem man später, ergänzt durch die anderen Zeugnisse diese Unterrichtsveranstaltung des Schulträgers belegen und sich vielleicht von seinen Mitbewerbern abgrenzen kann.

Selbständiges Arbeiten erfordert auch Rücksichtnahme auf persönliche Arbeitsgeschwindigkeit. Jeder hat seinen eigenen Rhythmus und entwickelt seine Fähigkeiten im Laufe der drei Jahre. Mit zunehmenden Kenntnissen steigern sich die Auswahlmöglichkeiten der einzelnen Projekte.

Die Arbeiten in den Werkstätten werden Projekte genannt. Es gibt keine Übungsstücke. Jede Arbeit die begonnen wird, ist ein Projekt mit den entsprechenden Arbeitsblättern, die zum gewünschten Ziel führen.

Ziel des Unterrichts zum Ende der Mittelstufe sind die „Abschlußprojekte" in den 10er Klassen, die vom ersten Entwurf (Bleistiftskizze) über die konkrete Zeichnung im Maßstab 1:1 , der Materialerfassung bis hin zur kompletten Fertigung von den SchülerInnen hergestellt werden.

Das Handwerk ist ein Teil der Geschichte des Gymnasiums Am Stoppenberg und es wird weiterhin einen nicht unwesentlichen Anteil an der Bildung unserer SchülerInnen haben.

Mit einem Blick in die Zukunft darf darüber nachgedacht werden, wie wir jede Schülerin und jeden Schüler noch praxisnaher auf eine, wenn auch erst spätere berufliche Zukunft, vorbereiten können. Eine Möglichkeit dazu besteht darin, eine sogenannte Schülerfirma zu initiieren, bei der wirtschaftliche Aspekte mit beruflicher Praxis verbunden werden. Die Ansätze dazu sind in Vorbereitung.

Andreas Gemlau, Werkstattlehrer


Getreu dem ganzheitlichen Motto aus den Gründungstagen der Schule erlernen die Schülerinnen in drei Jahren „mit Kopf, Herz und Hand“ die Kenntnisse und Fertigkeiten des Handwerksberufes, für den sie sich am Ende des 6. Schuljahres entschieden haben. Bei dieser Art von Unterricht handelt es sich um ein zusätzliches Angebot des Schulträgers (Bistum Essen) mit verpflichtendem Charakter für die Schüler und Schülerinnen, das seinen festen Platz im Stundenplan des Gymnasiums Am Stoppenberg findet.
Der Unterricht findet in jeweils berufstypisch eingerichteten Werkstätten statt und wird von einer Handwerksmeisterin so wie zwei Handwerksmeistern als Werkstattlehrer geleitet. Die Teilnahme am Handwerksunterricht wird auf den Zeugnissen mit entsprechenden Noten bewertet und als Abschluß nach Klasse 9 mit einem Zertifikat zusätzlich bescheinigt.


Rahmenlehrplan Handwerk Textil


7. Schuljahr:


a.) 1. Halbjahr:
- Einführung in das Fach Textil
- Erlernen verschiedener Stickstiche
- praktische Arbeiten:
* Arbeitsproben/ Stickstiche
* Nadelmappe

Stickbild
- Anlegen des Werkstattordners
- Führen eines Werkstattberichtes

b.) 2. Halbjahr:
- Einführung in die Grundtechnik der Nähmaschine
- praktische Arbeiten:
* Verbindungstechniken
(verschiedene Nähte, Versäuberungsarten)
* Nadelkissen mit Applikation

8. Schuljahr:

Praktische Arbeiten:
* Stofftier
* Stoffbeutel: zur Aufbewahrung des Arbeitsmaterials

Erlernen einzelner Arbeitsschritte: Wie entsteht ein Kleidungsstück?

Nähen eines Pyjamas: - Maßnehmen
- Erstellen eines Schnittmusters
- Zuschnitt
- Nähen nach vorgegebenen Arbeitsschritten


9. Schuljahr:

Das Erlernte Grundwissen ermöglicht nun das Fertigen individueller Kleidungsstücke.

Praktische Arbeit:
Je nach Schnelligkeit der einzelnen Schüler können 3-4 Kleidungsstücke genäht werden.


Kosten: In jedem Schuljahr wird ein Unkostenbeitrag von 10.- Euro erhoben. Anschaffungskosten: für Stickmaterial, Nähnadeln , Garne, Einlagestoffe, Stecknadeln, Schnittpapier usw.
Stoffbeutel: ca. 5.- Euro
Pyjama: ca. 15-20.- Euro
Für jedes weitere Kleidungsstück, je nach Stoffmenge und Stoffqualität 10,- bis 20,- Euro

Textilwerkstatt von A-Z



Infos zur Anmeldung neuer SchülerInnen

123RF Stock Foto

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