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Erster Nachmittag der Studien- und Berufsorientierung am „Stoppenberg“ |
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Samstag, 10. Juli 2010, - high noon am Stoppenberg: Die Gruppentische stehen bereit, die Stellwände warten auf Plakate und Präsentationen, Beamer und OHP laufen auf Standby, Kaltgetränke sind im Kühlschrank verstaut, … oh … der Zuckerguss auf den Apfelteilchen auf der Kuchentheke beginnt zu schmelzen. Der Weg über den Lehrerparkplatz gerät zur Folter, … 34, 35, 36 , aber gefühlte 50 Grad. Den beiden „Eventmanagern“ Huber und Hogrebe kommen ernste Zweifel. Werden wir heute gegen Freibad, Eiscafé und dolce far niente ankommen? Doch dann: Die versprochenen Kuchenspenden treffen ein, die ersten Referenten bauen ihre Stände auf und … tatsächlich, die Aula füllt sich. Auf unsere „Stoppenberger“ ist eben Verlass.
Bei reichlich Kuchen, Kaffee und kalten Getränken boten viele Ehemalige unserer Schule, Angestellte und Freiberufler der unterschiedlichsten Berufssparten und Universitäten allen Schülern und Gästen die Chance, Berufswege und Bildungsgänge kennen zulernen. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ in der Aula hatten über 30 Berater, die ihr Wochenende für diese sonnige Veranstaltung freigehalten hatten, ihren Stand, an dem sie Materialien und Präsentationen vorstellten, um Interessierte zu beraten und ggf. Nachwuchskräfte für einen Ausbildungsgang zu gewinnen.
Vom „Stage-Management“ bis zur Studienberatung der Universität Nijmegen lieferte uns der Nachmittag viele Facetten von Berufsmöglichkeiten, zu denen Herr Weitzel von der Agentur für Arbeit mit seinem Eingangsreferat überleitete, in dem er prinzipielle Überlegungen und wesentliche Tipps für die Studien- und Berufswahl beisteuern konnte. Durch den Nachmittag führten als Moderatoren und Ansprechpartner Herr Hogrebe und Herr Huber, die zusammen mit freiwilligen Schülern und Mithilfe aus der Küche zum Gelingen der Veranstaltung beitragen konnten. Die 32 Gruppentische waren fast ständig besucht, teilweise ergaben sich sogar Wartezeiten für das gewünschte Gespräch. Schön zu sehen, was aus unseren ehemaligen „Stoppenbergern“ geworden ist und wie offen und bereitwillig sie ihr Wissen an die nächste Schülergeneration weitergaben. Nicht so schön, dass es bis zum Schluss von Lehrerseite bei den „two old boys“ blieb. Eine Veranstaltung, die ein festes Element im Stoppenberger Schulprogramm werden muss, und das nicht nur nach unserer Meinung, sondern aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen der Besucher.
Gereon Huber und Rainer Hogrebe
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