Als erste Schule im Kulturhauptstadtjahr 2010 unterzeichnete das Bischöfliche Gymnasium Am Stoppenberg am 5. Februar 2010 auf Zollverein den Kooperationsvertrag, um künftig am Welterbe-Schulprogramm der Stiftung Zollverein teilzunehmen. Jolanta Nölle, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein für den Bereich Kunst, Kultur, Tourismus, freut sich, dass mit dem Gymnasium Am Stoppenberg eine Schule aus der Zollverein-Nachbarschaft am Programm teilnimmt. „Die Zeche und Kokerei Zollverein haben den Stadtteil geprägt. Heute erfahren Schülerinnern und Schüler aus Stoppenberg an authentischem Ort, was die Industrialisierung bedeutet hat und welche Chancen der Strukturwandel bietet.“
Das Welterbe Zeche und Kokerei Zollverein ist, sowohl in seiner historischen Bedeutung, als auch als Symbol des gesellschaftlichen Wandels, ein Ort des Entdeckens und Erlebens, des Lernens und Erfahrens. Unabhängig von der Jahrgangsstufe und ausgedehnt auf viele Fächer bietet die Welterbestätte vielfältige Themen und Inhalte. Neben Schulleiter Rüdiger Göbel waren auch Schüler und Lehrer des Gymnasiums Am Stoppenberg bei der kleinen Feier anwesend. Die Schulgemeinde freut sich auf die vielfältigen Chancen und Möglichkeiten, die sich aus dieser Kooperation ergeben sollen.
Text: Rainer Hogrebe
Fotos: Marcus Becker
Fotos: Thomas Bungarten
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