Sport am Stoppenberg
 1080336Wenn der Stoppenberg einlädt zum großen Ehemaligentreffen ... dann kommen sie in großer Zahl! Jawohl, unsere Ehemaligen ließen es sich nicht nehmen, diese Gelegenheit zur Begegnung miteinander und mit den Lehrerinnen und Lehrern ihrer alten Schule auszunutzen. Und so füllten sich der Eingangsbereich, die Aula und alle anderen vorbereiteten Räumlichkeiten mit rund 900 ehemaligen Schülerinnen und Schülern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Altersstufen.
Dank der trockenen Witterung konnten die Flächen auf dem oberen Markt ebenfalls genutzt werden. Von dort starteten auch die Führungen durch das Gebäude unter der kundigen Leitung von Kolleginnen und Kollegen. Viele Ehemalige staunten nicht schlecht, was aus ihrer „alten“ Schule geworden ist, denn die Investitionen des Bistums in den vergangenen Jahren sprechen eine deutliche Sprache und sind sehr beeindruckend. Unsere mediale Ausstattung der einzelnen Klassen und Kursräume ist im Vergleich zu anderen Schulen vorbildlich. Das darf man mit Fug und Recht behaupten, ohne dabei eingebildet zu wirken.
Auch die Küche war gut vorbereitet auf den Andrang hungriger Ehemaliger. Ein typisches Stoppenberger Angebot erwartete die Besucher im festlich dekorierten Speisesaal: Schnitzel, verschiedene Saucen, Pommes, ein Salatbuffet, eine vegetarischen Gemüsepfanne. Trotz Schlangenbildung vor der Ausgabe war die Stimmung der Gäste durchweg positiv. Und das Warten lohnte sich, die Damen des Küchenteams ernteten ein dickes Lob von vielen Seiten.
Sämtliche Angebote des Abends wurden genutzt, die Band um Herrn Dolny war in Höchstform, die Weinstube mit den historischen Bildern aus dem Schularchiv lud zum Verweilen ein. Die Filme zum Schuljubiläum waren etwas versteckt, doch die ortskundigen Ehemaligen, die den Raum „Kunst 1“ schließlich entdeckten, waren sehr beeindruckt. Im Mittelpunkt des Abends stand für die Gäste jedoch die Begegnung untereinander und mit Lehrerinnen und Lehrern. Schön war es immer wieder, die herzlichen Begrüßungsszenen mitzuerleben.
Bei solchen Gelegenheiten ist es für uns sehr interessant, wenn wir erfahren, was aus unseren Ehemaligen geworden ist. Wie haben sie sich entwickelt? Was machen Studium, Beruf und Familie? Was hat das Leben nach der Schule für sie bereit gehalten?
Vielen Dank an dieser Stelle allen Helferinnen und Helfern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern! Vielen Dank an die Schülerinnen und Schüler, die den Aufbau geleistet haben, im Voraus vielen Dank an die Schülerinnen und Schüler, die noch Aufräumarbeiten leisten werden. Vielen Dank an das Team vom Stoppenberg, bei dem die Vorbereitungen dieses großen Ereignisses zusammenliefern. Namentlich will ich hier niemanden erwähnen, zu groß war die Zahl der Beteiligten! Vielen Dank an alle, die durch ihre helfende Hand dafür gesorgt haben, dass der Abend reibungslos, erfolgreich und für alle in guter Stimmung über die Bühne ging!
Vielen Dank an unsere ehemaligen Schülerinnen und Schüler! Durch ihre gute Laune und Wiedersehensfreude wurde der Abend für uns als Gastgeber zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Rüdiger Göbel, Schulleiter

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