Sport am Stoppenberg
o_cebreiro_22Villafranca del Bierzo – O Cebreiro - 19.10.2009 [Tag17]

Der Tag begann wie immer mit unserer alltäglichen Morgenrunde, wo zur Sprache kam, dass wir uns für die heutige Etappe in drei Gruppen unterteilt mussten. Es gab den normalen Weg an der Straße entlang, den Camino Duro (harter Weg) über die Berge und die dritte Möglichkeit war, mit dem Bus zu fahren (für die Leute die nicht in der Lage waren zu laufen).
Der Großteil von uns hat sich für den Camino Duro entschieden, der mit einem Berg begann dessen Steigung auf 400 Höhenmeter auf nur wenigen Streckenkilometern zu bewältigen war. Der Rest des Berges zog sich dann auf 10km, bevor es wieder steil bergab gehen sollte. Der andere Teil der Gruppe, der den normalen Weg gegangen ist, lief an der Straße um den Camino Duro herum.
Auf dem Camino Duro hatte man eine wunderschöne Sicht auf das darunter liegende Tal, wenn man einmal nicht in den riesigen Esskastanienplantagen verschwand, von denen der ganze Berg oft umgeben war. Nach dem Abstieg vom Camino Duro, trafen beide Strecken zusammen, allerdings war die Gruppe die an der Straße gelaufen war der anderen Gruppe um ungefähr 2-3 km voraus.
Als wir dann den Anstieg zum Etappenziel O Cebreiro hoch gingen, hatte man einen fantastischen Blick auf die umliegenden Berge. Der Weg nach oben war eigentlich gar nicht so schlimm, wie wir es die ganze Zeit gesagt bekommen hatten, obwohl auf kurzer Entfernung 600 Höhenmeter zu überwinden waren. Das lag aber höchst wahrscheinlich daran, dass wir alle schon sehr gut eingelaufen waren.
Als wir dann in O Cebereiro ankamen, waren wir zwar schon ziemlich fertig, aber das „Kaff“ war recht schön. Wir sind dann, weil Kochen aufgrund der Etappenlänge zeitlich problematisch geworden wäre, Essen gegangen. Unser Truckteam hatte bereits alles organisiert.
Es gab Pommes und Hühnerbollen. Nach diesem Essen wussten wir Holgers Kochkunst wirklich zu schätzen ;
Unsere Herberge war sehr schön, allerdings mit uns und den anderen Pilgern auch gut belegt. Die Luft war etwas „stickig“, weil jeder Pilger stinkende Füße und Schuhe herum stehen hatte. Die Herberge war recht modern und sauber. Was aber nicht allen gepasst hatte war, dass wir Gruppenduschen hatten.
Nach der alltäglichen Abendrunde ging es ins Bett, und das Licht ging aus.
Schöne Grüße nach Deutschland
David Husemann

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