Sport am Stoppenberg

jufo 2019Unsere Schülerinnen und Schüler der AG Jugend forscht sind am Mittwoch, den 20.2., beim Regionalwettbewerb in Düsseldorf angetreten und haben ihre Forschungs-Projekte und –Ergebnisse präsentiert. Charlotte, Laura und Malvin (Klasse 7c) forschten zu dem Thema „Der perfekte Milchschaum – welche Milch produziert den meisten Milchschaum?“ und erhielten als Ergebnis, dass vor allem Milch mit hohem Fettgehalt einen Milchschaum mit großem Volumen produziert. Lea, Carla (Klasse 7b) und Jan (Klasse 8a) untersuchten die Frage „Erzielt man mit Speichel dasselbe Ergebnis wie mit Oberflächenreiniger?“ mit dem Ergebnis, dass sich Flecken auf Tischoberflächen bspw. durch Filzstifte durchaus erfolgreich mit Speichel entfernen lassen (jedoch ein Reinigungsmittel ein hygienischeres Ergebnis nach kürzerer Zeit erreicht). Isabella und Henri (Klasse 8b) forschten zu dem Thema „Halten Blumen mit Superabsorber länger, wenn man ihn unter die Erde mischt?“, indem sie den Absorber aus Windeln entnahmen und unter Blumenerde mischten.

jufo 2019 1Die in diese Erde gepflanzte Kresse wuchs deutlich stärker und vertrocknete später als Kresse, die in reine Erde gepflanzt wurde. Anika und Leonie (Klasse 9a) ermittelten unter der Fragestellung „Wie hoch ist die Feinstaubbelastung in dem Kopierraum unserer Schule?“ die Feinstaubbelastung, der Lehrer im Kopierraum ausgesetzt sind, und beurteilten diese danach, ob sie gesundheitsgefährdend sein könnte. Der lange Tag begann für die 10 Schülerinnen und Schüler bereits morgens um kurz nach 6 Uhr mit ihrem Weg nach Düsseldorf. Dort bereiteten sie ihre Präsentationen vor und übten ein letztes Mal ihre Vorträge ein. Vormittags war dann der entscheidende Moment: Mehrere Jurys beurteilten die vorgestellten Projekte anhand der zuvor eingereichten Arbeit von jeweils über 10 Seiten Text und anhand der Präsentationen vor Ort. Auch der WDR war vertreten und zeichnete für die Aktuelle Stunde einen Beitrag auf. Nachmittags konnten dann Familien und Freunde, Presse und andere Interessierte die insgesamt fast 40 vertretenen Projekte besichtigen.

Am Abend wurde dann endlich das Ergebnis verkündet: Auch in diesem Jahr wurden Schülerinnen und Schüler vom Stoppenberg als Preisträger ausgezeichnet! Isabella und Henri erreichten für ihre Arbeit im Fachbereich Biologie einen 3. Preis. Anika und Leonie erhielten für ihre Arbeit im Fachbereich Arbeitswelt den Sonderpreis „Umwelt“. Herzlichen Glückwunsch! Alle vier Forscher-Gruppen haben ein Jahr lang sehr arbeitsintensiv und mit viel Einsatz an ihren Fragestellungen auf diesen Wettbewerbs-Tag hingearbeitet: Sie haben ein Thema gesucht und ausgewählt, haben recherchiert und selbst ihre Forschung organisiert, Messergebnisse ausgewertet und auf vielen Textseiten Auswertungen ihrer Experimente geschrieben, Abbildungen und Diagramme erstellt, Plakate gestaltet und Präsentationen geübt. Allein für dieses Engagement sollten alle Schülerinnen und Schüler einen Sonderpreis „Nachwuchs-Forscher des Jahres“ verliehen bekommen, denn vieles wurde in der Freizeit, an Wochenenden und in Ferien, erbracht.  Die vier Projekte unserer AG Jugend forscht sind auf Plakaten im Treppenhaus vor der Physik ausgestellt und können dort nachgelesen werden.

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