Sport am Stoppenberg

paddeln 201803Immer wieder spielt das Element Wasser am Stoppenberg eine bedeutende Rolle. Sei es beim Drachenbootrennen, der Segelfreizeit oder beim Schwimmunterricht – immer wieder werden die Schülerinnen und Schüler mit dem nassen Element konfrontiert. In den letzten Tagen ließen es sich sowohl die 6er-Klassen als auch die SV-Schülerinnen und Schüler nicht nehmen, sich auf fließende Gewässer, genauer auf die Ruhr, zu trauen. Für die 6er stand das traditionelle Kanutraining auf dem Programm, die SV hatte sich im Rahmen der SV-Fahrt einmal mehr für eine Kanutour von Hattingen nach Essen entschieden.

Beim Kanutraining stehen das Erlernen der Paddeltechniken und der Umgang mit dem Boot im Vordergrund. Die Besatzung jedes Kanus muss als Team zusammenarbeiten und merkt dabei schnell, dass jedes einzelne Besatzungsmitglied im Boot eine ganz bestimmte, wichtige Rolle hat. Klappt das Teamwork nicht, ist z.B. das Geradeausfahren durchaus schwierig. Alle drei 6er Klassen lösten die Aufgabe mit Bravour und hatten auch in diesem Jahr ziemliches Wetterglück. Ein einziger, kleiner Schauer konnte echte Seeleute nicht aus der Bahn – oder besser dem Boot werfen. Das taten einige dann eher freiwillig, als aufgrund der guten Wetterlage ein Kanu für Kenterungen frei gegeben wurde… Dass dann auch ein Klassenlehrer und der Schulsozialarbeiter „versenkt“ wurden, stand zwar nicht im Drehbuch, brachte aber auch diesen beiden Herren eine willkommene Abkühlung! Die SV hatte sich ihre Kanutour für ihr Engagement und mit zahlreichen Aktionen im Schuljahr redlich verdient! Vor dem Vergnügen stand aber auch noch einmal die Arbeit: Ein neues Konzept für den Willkommensnachmittag der neuen 5er-Klassen wurde ausgearbeitet, bevor der Abend mit gemütlichem Grillen, Lagerfeuer und einer Zeltübernachtung in Essen-Steele ausklang.  Am nächsten Tag ging’s dann nach Hattingen, wo eingebootet wurde und die Tour begann. Da man Traditionen ja bekanntlich treu bleiben soll, forderte Neptun auch in diesem Jahr an der ersten zu passierenden Bootsrutsche ein Opfer… Ein Kanu kenterte, konnte aber schnell geborgen werden. Die Besatzung war zwar etwas nass, setzte die Reise aber gutgelaunt und abgekühlt fort. Der wichtigste Ausrüstungsgegenstand hatte überlebt: der Bluetooth-Lautsprecher war wasserfest und die Bordeigene Playlist konnte fortgesetzt werden…

In diesem Jahr hatten viele Stoppenberger wieder mächtig Spaß beim Umgang mit dem Element Wasser – auf ein Neues im nächsten Schuljahr!

 Markus Schumacher

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