Sport am Stoppenberg

fundstueck

Als ich heute am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien noch einmal durch einen Klassenraum gegangen bin, habe ich obiges "Fundstück" auf einem der Schülertische entdeckt und beinahe hätte ich den Zettel einfach so zusammengeknüllt und weggeworfen. Bei zweiten Blick wurde mir aber klar, was ich da gefunden hatte: Weihnachten auf das Minimum reduziert.


Und plötzlich schrumpfte in meien Gedanken all die Betriebsamkeit der letzten Tage und Wochen auf die Idee von Weihnachten zusammen.
Ich wünsche uns allen, dass wir in den kommenden Tagen
im Kreise unserer Familien und Freunde die Gelegenheit finden, Momente des Ursprünglichen zu erleben. Lassen Sie es sich/lasst es euch gut gehen und feiern Sie/feiert das Fest der Liebe mit Blick auf das Wesentliche. Ich wünsche Ihnen/euch dazu alles Liebe.

thobu

P.S. Aus der Klasse 7d erreichten mich wenig später zwei Gedichte, mit denen Schülerinnen versucht haben, die Weihnachtsgeschichte in Balladenform darzustellen.
Vielleicht haben Sie/habt ihr ja Lust, die Arbeiten der Schülerinnen zu lesen.

 

 

 

Die Weihnachtsgeschichte
(von Luisa, Benita und Josefine)

Kaiser Augustus gab den Befehl
„Geht zur Volkszählung und lasset euch zähl’n!“
So zog auch Josef von Nazareth nach Bethlehem
Und sagte zu seiner Frau Maria: „Komm, lass uns geh’n!“

Doch seine Frau Maria erwartete ein Kind.
Sie zogen umher und fanden Platz, wo Ochs und Esel sind.
In einem Stall gebar Maria ihren Sohn
Und legte ihn ins Stroh.
Sie hatten ein Platz, darüber waren sie froh.

In der Näh‘ lagerten Hirten auf einem Felde.
Da erschien ein Engel und sagte: „Ich melde:
Der Messias wurde in Bethlehem geboren,
fürchtet euch nicht!“
Da erschien ein himmlisches Heer im hellen Licht.

So sagten die Hirten: „Kommt, lasst uns gehen,
kommt, lasst uns gehen!“
So brachen Sie auf nach Bethlehem.
„Er wurde geboren“, das erzählten sie rum.
Doch die Lebensgeschichte ist noch lange nicht um.


Die heilige Nacht
(von Anna und Anna)

In dunkler Nacht,
Im heiligen Haus,
Maria schaut zum Engel hinauf.
Der sprach: „Hier verkünde ich die Nachricht dir,
Die Gott durch mich zu dir geschickt,
Um dir zu sagen, was dir bald glückt.
Ein Junge wird dir geboren
Des‘ Name Jesus wurde erkoren.“
Der Engel verschwand.
Maria verbrachte mehrere Monate gespannt.

Maria und Josef kamen ins Lande
Um zu zählen die Menschenbande,
Die im Lande des Königs hausten.
Auch sie machten sich auf den Weg.
Auf den Weg machte Josef sich mit der hochschwangeren Maria,
Die den Jungen Jesus schon bald gebären sollte.

In Davids Stadt
Suchten sie ein Lager.
Vielleicht ein Wirtshaus
Zum Engel, zum großen Ritter,
Doch sie alle waren voll bis unters Dach.
Zu einem Stall kamen sie,
Gefüllt mit Stroh und einer Krippe,
Die als Bette diente.

Maria kniete,
Doch dann war es da.
Der Sohn Gottes, der Erlöser dieser Welt.
Jesus war geboren in dieser heiligen Nacht.

Auf großer Wies‘
Mit weißen Schafen
Drei Hirten saßen auf kartem Kies.
Ein helles Licht, als wäre es Tag.
Und Engel sprachen: „Der Herr ist geboren.
Folgt dem Stern.
Der Stern wird euch leiten!“

Sie folgten dem Licht zum Stalle des Herrn.
Sie knieten nieder vor der Hoffnung der Welt.

Auch drei Könige hörten von der Geburt.
Sie eilten zum Stall,
Um – gedenke – mit Geschenken: Myrrhe, Gold, Weihrauch
Waren die Gaben, die sie gaben.

Das geschah in der heiligen Nacht.

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123RF Stock Foto

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