Sport am Stoppenberg
IMG 0031Alljährlich am wird im Altenberger Dom am 1. Mai das Friedenslicht entzündet und weitergegeben. Auch 2015 war unsere Schule wieder dabei. 20 Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe machten sich mit drei Begleitern auf den Weg. Am Mittwoch startete die Gruppe mit vollgepackten Fahrrädern am Stoppenberg. Es galt, die rund 100 Kilometer bis zum Ziel auf den Drahteseln zurückzulegen. Unterwegs waren zwei Zeltübernachtungen auf Campingplätzen eingeplant. Die diesjährige Strecke sollte ohne nennenswerte Steigungen am Rhein entlang führen. Die berüchtigten Bergetappen rund um Wuppertal, Remscheid und Solingen würden also in diesem Jahr keine Schwierigkeit darstellen.
Deutlich mehr machte uns dafür aber der Wind zu schaffen. Wenn man immer am Rhein entlang fährt, ist das zwar relativ einfach, wenn man dabei jedoch auf vielen Kilometern ungeschützt einem starken Gegenwind ausgesetzt ist, kann das auch ganz schön zermürben…Etwas erschöpft aber zufrieden erreichten alle am Mittwochabend einen kleinen Campingplatz im Düsseldorfer Norden.
Weiter ging’s am folgenden Donnerstag gen Süden. Der Weg führte uns zunächst quer durch Düsseldorf, vorbei an Altstadt und Landtag. Zum Glück war uns das Wetter hier noch gewogen. So wurde auch die einzige Reifenpanne der gesamten Tour für eine willkommene Pause genutzt. Leider änderte sich das Wetter ab Langenfeld schlagartig. Dauerregen, Wind und sinkende Temperaturen machten das Radfahren jetzt nicht mehr zur puren Freude. Nach Ankunft auf dem Campingplatz in Köln-Dünnwald und dem Aufbau der Zelte im Regen, beruhigte sich das Wetter zumindest am Abend. So blieb zum Abendessen ein kurzer Ausflug in den Kölner Vorort trocken. Es klarte in der Nacht auf, das Erwachen am 1. Mai war entsprechend kühl. Als Beleg dafür soll reichen, dass selbst der Schulsozialarbeiter sein Fahrrad in langer Hose und mit Pullover bestieg. Die letzten 10 Kilometer bis zum Dom wurden zügig zurückgelegt. Nach dem Besuch der Heiligen Messe, die der neue Kölner Erzbischof, Kardinal Woelki, zelebrierte, stand das für Altenberg obligatorische Erbsensuppenessen an. So gestärkt und bei mittlerweile wieder bestem Wetter konnte unsere Pilgergruppe den Rückweg antreten. Für die Meisten führte er bis zum Bahnhof in Langenfeld. Von dort konnte die S-Bahn ins Ruhrgebiet bestiegen werden. Einige hatten (wie fast immer) noch nicht genug vom Fahrradfahren. Sieben Radler machten sich auf, um auch die letzten 50 Kilometer bis nach Essen im Sattel zu bewältigen. Am Ende des Tages kam die ganze Gruppe wieder wohlbehalten im Ruhrgebiet an. Alle konnten stolz auf 130 gefahrenen Radkilometer mit voll bepackten Rädern zurückblicken. 180 Kilometer zeigten die Tachometer derer, die bis zum „bitteren Ende“ geradelt waren.
Martin, Forch, Andreas Gemlau, Markus Schumacher

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123RF Stock Foto

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