Sport am Stoppenberg

drivingacadamy9c-2Klasse 9c nimmt erfolgreich am Verkehrserziehungsprojekt RoadSense teil

Natürlich ist es viel zu früh mit 14 Jahren ein Kraftfahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr zu bewegen, aber das man als Beifahrer aktiv an der Sicherheit beim Autofahren mitwirken kann, verspricht das Programm RoadSense während eines halbtägigen Sicherheitstrainings auf dem Gelände eines großen deutschen Automobilherstellers. Die Klasse 9c hat das Angebot getestet: Hier der Erfahrungsbericht:

 

Tobias steigt entspannt in die silberfarbene Limousine und setzt sich auf den Beifahrersitz, auf dem er sich sofort wie selbstverständlich anschnallt, obwohl er weiß, dass die "Fahrt" nicht gut enden wird. Nach wenigen Sekunden ist es schon passiert, das Fahrzeug dreht sich um die Längsachse und er hängt kopfüber in seinem Sicherheitsgurt.

Doch im Gegensatz zur Realität ist Hilfe sofort zur Stelle und erklärt von außen, wie man sich gefahrlos, - und das ist gar nicht so einfach, aus dieser Situation befreit.

Das Spektakel ist Teil des Indoorprogramms von RoadSense, bei dem Schülerinnen und Schüler lernen können, wie sie als Beifahrer zur Sicherheit während der Fahrt beitragen können. Die spektakulären Aktionen tragen dazu bei, die Lernziele dieser Veranstaltung in einer positiven Erinnerung zu halten. Genauso eindrucksvoll sind aber auch die vielen kleinen Trainingseinheiten, bei denen z. B. die Wirkung von Kleinteilen und deren verheerender Wirkung in Aufprallsituationen verdeutlicht wird. Oder die Spezialbrille mit der simuliert wird, wie die Wahrnehmung unter Einfluss von Alkohol oder Medikamenten beeinträchtigt wird.

Nach einer kleinen Brotzeit folgt das Outdoorprogramm auf der Teststrecke des Firmengeländes. Dort warten nicht weniger als 8 Fahrlehrer (!) und deren topaktuellen Fahrzeuge darauf mit den Viererteams der 9c auf Testfahrt zu gehen. Es folgt also der praktische Teil des Programms, bei dem jeder Schüler und jede Schülerin das Fahrzeug mindestens zweimal selbständig unter verschiedenen Aspekten über die Strecke bewegen darf. Die Gesamtverantwortung im Fahrzeug verbleibt natürlich bei den Fahrlehrern, die nicht zuletzt mittels der Zusatzpedalerie auf der Beifahrerseite stets die Kontrolle behalten.

Der Erfolg dieser Veranstaltung ist der Begeisterung in den Gesichtern der Jugendlichen deutlich abzulesen und der nachhaltige, verkehrserzieherische Aspekt überwiegt deutlich den nicht zu übersehenden Werbeaspekt dieser Veranstaltung.

Das Fazit der 9c: RoadSense sollte Schule machen!

Weitere Informationen unter:     http://www.mb-drivingacademy.de

Andreas Gemlau

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123RF Stock Foto

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