Sport am Stoppenberg
img 0014Bedeckter Himmel, kühl und immer wieder Regenschauer – es waren nicht die besten Wettervorhersagen, die uns für die fünfte Auflage unserer Pilgerreise zum Altenberger Dom zu Ohren kamen.
Trotzdem machten sich auch in diesem Jahr wieder 17 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe mit drei Begleitern auf den Weg ins Bergische Land. Pünktlich nach dem Mittagessen ging’s am 29. April mit voll bepackten Fahrrädern los gen Süden. In Essen-Steele erwischte uns tatsächlich der erste große Regenguss – zum Glück bot eine nahe Eisenbahnbrücke sich als Unterstand an. Nach wenigen Minuten konnte es weiter gehen und dann – blieb es bis zum Ende unserer Reise TROCKEN!!!!
Wir wählten in diesem Jahr zunächst die Route entlang des Ruhrtalradwegs bis Essen-Kettwig. Von dort führte uns die neu eröffnete Panoramastrecke auf einer stillgelegten Bahntrasse leicht aber stetig ansteigend vorbei an Heiligenhaus und Velbert bis nach Wülfrath. Hier wurden wir im Historischen Ortsteil Düssel vom Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde erwartet. Auf unsere Anfrage bei der Planung der Tour hatte man uns spontan und ohne zu zögern den Gemeindesaal der Gemeinde St. Maximin für unsere erste Übernachtung zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle noch einmal ein riesiges Dankeschön nach Wülfrath für diese Unterstützung und Gastfreundschaft!
Wir genossen den ersten Abend entspannt im trockenen Saal und in einer nahen Gaststätte konnten die Interessierten auch das Championsleague Halbfinale verfolgen.
Nach einer ruhigen Nacht mit Isomatte und Schlafsack wurden wir am nächsten Morgen von einem gut sortierten Verkaufswagen direkt vor der Tür unseres Quartiers überrascht – so ausgiebig hatten wir auf dem Weg nach Altenberg bisher noch nie gefrühstückt!
Nachdem alles Gepäck wieder auf den Rädern verstaut war, ging’s gestärkt weiter in Richtung Wuppertal. Zu Beginn war eine kleine Steigung zu meistern, doch dann führte der Weg gut fahrbar bis zum Müngstener Brückenpark. Wie bereits 2013 überquerten wir die Wupper mit der Schwebefähre und fuhren dann weiter am Fluss entlang durch das Tal. Während der Mittagspause brannte die Sonne und von einem angeblichen Unwetter war zum Glück weit und breit nichts zu sehen.
Etappenziel dieses Tages war wieder einmal der Campingplatz in Köln-Dünnwald. Nach rund 65 Kilometern erreichten wird den Platz am frühen Abend und konnten die Zelte aufbauen.
Der Vormittag des ersten Mai stand dann im Zeichen des Altenberger Friedenslichts. Die letzten 9 Kilometer bis zum Dom wurden am Morgen schnell zurückgelegt und wir erlebten anschließend gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen die Heilige Messe und die Aussendung des Lichts.
Nach dem Erbsensuppenessen führte uns der Rückweg zunächst zurück zum Campingplatz. Die Sonne hatte zwischenzeitlich dafür gesorgt, dass alle Zelte trocken waren. Wir bauten das Camp ab, verschnürten die Zelte und machten uns auf die letzte 25-Kilometer-Etappe zum Bahnhof von Langenfeld.
Von hier aus legten die meisten den weiteren Heimweg mit der S-Bahn zurück. Lediglich zwei Unverbesserliche strampelten weiter und fuhren mit den Rädern bis nach Essen zurück.
Am Ende der diesjährigen Pilgerradtour hatte jede und jeder rund 160 Kilometer mit dem voll bepackten Fahrrad zurückgelegt. Dafür großen Respekt!!! Dank einer tollen Truppe und dem dann doch guten Wetter wurde auch die diesjährige Tour wieder zu einem gelungenen Erlebnis.
Markus Schumacher

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123RF Stock Foto

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