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Unterrichtsinhalte für den Fachbereich Metall

Die aufgelisteten Lehrgangsmaßnahmen sind hier unter folgenden Gesichtspunkten zusammengefaßt:

Im ersten Unterrichtsabschnitt sollen die SchülerInnen die Eigenschaften der Metalle - mit den Vorteilen vielfältiger Bearbeitungsmöglichkeiten - an praktischen Übungen kennenlernen.

Der zweite Abschnitt soll den SchülerInnen den Aufbau und die Wirkungen von einfachen Maschinen zeigen. Anhand der Demontage und Montage technischer Systeme, wie zum Beispiel Ottomotor und Getriebe, lernen die Schüler das Zusammenspiel und die Aufgabe der Maschinenelemente.

Abschließend die Realisierung von Steuerungen und technischen Abläufen mit Beispielen aus Hydraulik, Pneumatik und Elektrotechnik.

Passendes Zusammenfügen mehrerer Werkstücke zu einem Bauteil

· Sicherheitsregeln für den Umgang mit Werkzeugen und Maschinen.

· Umgang mit Meß- und Prüfzeugen.

· Verbindungstechnik: formschlüssige Verbindungen ( durch Stifte, Paßfedern ), kraftschlüssige Verbindungen (mit Schrauben, Keilen ) und stoffschlüssige Verbindungen ( Schweißen, Löten, Kleben )

· Passungen

· selbstbewußtes Erkennen der Arbeitsqualität

begleitende Unterrichtsinhalte

· Grundlagen des Technischen Zeichnens

· Eisen - Kohlenstoffdiagramm, NE - Legierungen

· physikalische Vorgänge beim Härten

· chemische Vorgänge bei der Stahlerzeugung

· Vergleich der unterschiedlicher Schweißverfahren

· chemische und elektrochemische Korrosion

· passiver und aktiver Korrosionsschutz

Analyse technischer Systeme durch Demontage und Montage

· Elemente zur Übertragung von Drehmomenten

· Elemente zum Ändern des Drehmomentes

· Verbindungselemente

· Sicherungselemente

· Wälzlager und Gleitlager

· Elemente zum Abdichten

· Bedienungselemente

begleitende Unterrichtsinhalte

· Arbeitsweise des Ottomotors

· Aufgabe und Bauformen der Getriebe,

· Zahnradberechnung, Berechnung des Übersetzungsverhältnisses, Drehmomentberechnung, Berechnung von Drehzahlen und Umfangsgeschwindigkeiten,

· Festigkeitsberechnungen

· Längenausdehnung

Grundlagen der Steuerungs - und Regelungstechnik

· Vorstellen der Bauteile aus Hydraulik, Pneumatik und Elektrotechnik

· Zeichnen hydraulischer, pneumatischer und elektrischer Steuerungen

· Bauformen von hydraulischen bzw. pneumatischen

Pumpen und Motoren

begleitende Unterrichtsinhalte

· Erfassung der physikalischen Größen

Druck, Volumenstrom, Kolbengeschwindigkeit, Drehmoment und Leistung


Rahmenlehrplan, Bereich Holz

Das schaffen wir in drei Jahren...

Lernziele des 7. Schuljahres
- Kennenlernen der Werkstätten, der Werkzeuge und deren Handhabe,
Einarbeiten in den Werkstattbetrieb (Werkzeugverwaltung, Werkzeugpflege,
Führen des Werkstatt-Tagesberichtheftes)

- Kennenlernen der Werkstoffe, Grundlagen der manuellen Werkstoffbearbeitung
Abrichten und Aushobeln auf Breite und Stärke,
Maßgenaues Ablängen,
Oberflächenbearbeitung von Massivholz

- Projektorientiertes Arbeiten mit individueller Wahlmöglichkeit

- Arbeitssicherheit, Ablegen des „Kleinen Maschinenführerscheins“

Lernziele des 8. Schuljahres
- Holzverbindungstechniken: Kreuzüberplattung, Schlitz und Zapfen, Offene Zinkung

- Arbeitsabläufe: Planung, Technische Zeichnung, Brettaufriss, Holzliste

- Werkstatt – Tour: Kennenlernen der beiden anderen Handwerke Textil und Metall
durch Herstellung je eines kleinen Projektes.

Lernziele des 9. Schuljahres

- Individuelle Projektwahl verbunden mit der Aufgabe der Realisation
von der ersten Ideenskizze über Material- u. Arbeitsplanung bis zum „letzten Schliff“

- Vertiefen der erlernten Fähigkeiten aus den beiden voran gegangenen Jahre

- Je nach persönlichen Vorraussetzungen Anwendung von speziellen Techniken wie
Formverleimung, Furnieren, Drechseln

Holzwerkstatt von A-Z

Es kommt der Tag, da will die Säge sägen...

{flv}saegen{/flv}

Wo gehobelt wird da fallen Späne...

{flv}hobeln{/flv}

Der Herrgottsschnitzer vom Stoppenberg...

{flv}stemmen{/flv}


Wie ein Ballkleid entsteht...

 

 

 

Die Klassen 10 können im Textilunterricht aus einer Vielzahl von Möglichkeiten ihr Abschlussprojekt wählen. Meistens werden Kleidungsstücke wie Blusen, Röcke, Sommerkleide, manchmal auch eine Babydecke für das Geschwisterkind oder eine schöne Tasche gewählt.

 

Ein Ballkleid für den Abiball war jedoch noch nicht dabei. Nach den Sommerferien 2007 startete dieses Jahresprojekt mit einem Foto und sehr konkreten Vorstellungen in Bezug auf Stoff und Farbauswahl. Das richtige Schnittmuster zu finden, das Zuschneiden des Stoffes und das mehrmalige Anprobieren nach den einzelnen Arbeitsschritten war sehr zeitaufwendig. Nur mit Hilfe von „Überstunden" konnte das Ballkleid pünktlich zum Abiball fertiggestellt werden. Wie man sieht hat sich die viele Arbeit hat sich gelohnt!

 

Prima Klima im Textilunterricht? Was sollen wir denn da machen ?

Solche und ähnliche Fragen beschäftigten die Schülerinnen der Projektgruppe 23 zu Beginn der Projekttage.

 

Das Thema „Wie kann man Plastiktüten recyceln?" wurde am schnellsten umgesetzt. Mit Hilfe von Schere und Stecknadeln, entstanden an der Schneiderpuppe mehrere Outfits für die Dame und den Herren.

 

Eine Kombination aus Bluse, Rock und Passender Tasche wurde an der Nähmaschine hergestellt. Aus der Idee Plastiktüten mit Stoff zu verbinden, kreierten die Schülerinnen Umhängetaschen und Kosmetikbeutel. Eine Kollektion aus Baumwolltaschen mit sehr einfallsreichen Logos zum Thema Klimaschutz wurde mit Schablonentechnik und Stoffmalfarben hergestellt.

 

Gute Laune und Arbeitseifer ließen in nur drei Tagen fast zwanzig Einzelprojekte entstehen.

 

Bei der anschließenden Repräsentation fanden die Arbeitsprojekte viel Aufmerksamkeit.

 

 

Super Sound für's eigene Zimmer

 

Jonas Husemann aus der Klasse 10a entscheidet sich beim Abschlußprojekt für den Bau von Lautsprecherboxen. Die elektronischen Komponenten wie Lautsprecher, Kabel und Frequenzweichen kauft er im Fachmarkt und die Bauteile für die Gehäuse stammen aus der Holzwerkstatt. Nach einem 1:1 Brettaufriss erstellt er die Holzliste mit deren Hilfe die Einzelteile millimetergenau zugeschnitten werden. Die Ausschnitte für die Lautsprecher zeichnet nach Maßvorgabe auf die Platten und arbeitet sie möglichst genau aus.

 

Nach dem Zusammenbau schleift er die kompletten Gehäuse und lackiert sie in mattschwarz. Abschließend montiert er die elektronischen Komponenten und macht eine Klangprobe die sehr zufriedenstellend ausfällt.

 

Strandbar für den Weihnachtsmarkt

 

Anfang November entscheidet sich die Klasse 10b auf dem Weihnachtsmarkt Cocktails an einer Strandbar zu verkaufen. Fehlt nur noch die Bar am Strand dazu.

 

Bei einem klärenden Gespräch in der Holzwerkstatt wird versucht diese Idee möglichst kostensparend zu realisieren. Ein alter Turnkasten aus der Turnhalle bildet die Basis für die Bar und das Gerüst fürs Dach ist schnell im Maschinenraum zugeschnitten. Das Dach und die aufrechte Verkleidung bildet eine Bastmatte als Meterware aus dem Baumarkt. Die komplette Bar wird durch eine Bühnenkulisse aus der Theaterabteilung vervollständigt.

 

 


 
... die holzwerkstatt
... hier wird gesägt, gehämmert und geleimt ...


 
Die Arbeit in den Werkstätten ist werkstückorientiert,  dadurch ist die Motivation der SchülerInnen groß!
         ... alle sind bei der Sache ...
                                               ... Feinarbeit und Konzentration sind gefragt ...
 

                           ... bis alles richtig paßt, muß viel geschmirgelt werden ...
                            ... sonst kann die Box nicht gelingen ...  

 
 
 

    ... der richtige Umgang mit dem Hobel muß gelernt sein ...
 

                                       ... damit die Kanten schön plan werden ...
 

 

 
unser "textilatelier"
...mehr als gehäkelte topflappen...


 

Die Zeiten, in denen die textile Gestaltung nicht über Topflappen und Häkeldeckchen herauskam, ist am Stoppenberg schon lange vorüber. Noch mehr neuer Schwung erfüllt diesen Bereich seit Frau Klipper-Joura vor  Jahren zu uns gestoßen ist. Im oberen Bild sieht man sie übrigens ganz links!





Konzentration bei der Arbeit!

...genäht wir bei Tageslicht...





Schwierig ist die Auswahl der Schnitte, denn wer die Wahl hat, hat die Qual!


 
... die metallwerkstatt ...



... sprödes Material kreativ in Form gebracht ...


 
Seit der Bereich vor einigen Jahren unter eine neue Leitung gekommen ist,
blüht er auf, unser Handwerksmeister Wolfgang Sirsch findet
interessante Zugänge zum Werkstoff "Metall"!


Auf dem Foto arbeiten gerade zwei Schülerinnen und ein Schüler
an einem CD- Ständer, während andere einen Tisch konstruieren
oder im Keller der Werkstatt einen Opelmotor der siebziger Jahre
instandsetzen!


...die fächer...


ergebnisse aus den fachschaften



Klicken Sie auf die jeweiligen Fächer im Stundenplan, um einen kleinen Einblick in die Arbeit der Fachschaften zu gewinnen! Noch sind nicht alle Fächer mit eigenen Seiten versehen!

Zeitraster GaS

Stunde

Beginn

Ende

1

08.00

09.05

2

09.10

10.15

1. Pause

3

10.35

11.40

4

11.45

12.50

Mittagessen
anschließend Mittagspause

5

14.00

15.05

6

15.10

16.15

Oberstufe-Sportunterricht

7

16.20

17.20

„Frühlings Erwachen“ im Herbst 2008 – die Klasse 9b beim szenischen Spiel Sie haben Frank Wedekinds Drama aus dem späten 19. Jahrhundert zwar nicht unbedingt lieben gelernt, sie lieben es aber immer wieder, (Theater) spielend zu lernen. Und so konnten die Schüler/innen der Klasse 9b dieser „Kindertragödie“, die ihnen zunächst vor allem sprachlich einige Hindernisse in den Weg stellte, am Ende viel mehr abgewinnen, als sie es nach der mühsamen Erstlektüre selbst gedacht hatten. Schule, Pubertät, (fehlende) sexuelle Aufklärung, Abtreibung im 19. Jahrhundert – das waren dann doch Themen, die, vertieft durch einige gelungene Referate, auf ein breites Interesse stießen, zumal sie zum Vergleich mit der heutigen Lebenswelt Jugendlicher geradezu herausforderten. Die Fotos zeigen einige Gruppen der Klasse 9b bei der Darstellung der Szene 3,1: Der Schüler Melchior Gabor wird vor der Lehrerkonferenz wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die Sittlichkeit angeklagt; er hat für einen Mitschüler eine Aufklärungsschrift mit dem Titel „Der Beischlaf“ verfasst – eine Szene, die die Schüler/innen mit viel Freude und Hingabe präsentierten: Wie schön kann es doch sein, Lehrer zu spielen …


Textilwerkstatt von A bis Z

A wie Applikation
Muster und Schmuckornamente aus Filz, Stoff oder Lederresten ,die durch Aufnähen oder Aufkleben auf Kleidungsstücken, Taschen usw. entstehen.

B wie Baumwolle
Baumwolle ist die meistverarbeitete Naturfaser. Sie wird aus den feinen Samenhaaren der Fruchtkapsel des Baumwollstrauches gewonnen. Baumwolle zeichnet sich durch ihre hautsympathischen Eigenschaften aus, denn sie ist saugfähig und luftdurchlässig.

C wie Chemiefaser
Die Erfindung der Chemiefaser am Ende des vorherigen Jahrhunderts stellt einen bedeutsamen Fortschritt dar. Chemiefasern werden auf synthetische Weise hergestellt und bestehen aus Grundstoffen aus Tier- und Pflanzenwelt oder aus Mineralischen Substanzen (z.B. Erdöl).

D wie Druckknöpfe
Druckknöpfe werden als Zusatzverschluss eingesetzt. Man erhält sie in verschieden Größen und Ausführungen. Sie werden mit Nadel und Faden angenäht oder als nähfreie Version angeboten.

E wie Einlagestoffe
Spezialgewebe die das Gerüst der Kleidung bilden. Sie dienen der Formgebung und Formerhaltung und werden zwischen Oberstoff und Futter eingearbeitet.

F wie Filz
Filz ist ein nicht gewebter Stoff, der Wollfasern oder wollähnlichen Chemiefasern besteht. Das Verfestigen erfolgt mit Hilfe von Wärme, Feuchtigkeit und Druck durch Walken.

G wie Garn
Ohne Nähgarn hält unsere Kleidung nicht zusammen. Es wird aus Fasern gesponnen oder aus mehreren Endlosfäden( Chemiefäden) hergestellt.

H wie Häkeln
Es entsteht ein Maschengebilde, wobei ein Faden mit nur einer Nadel , der Häkelnadel mit Haken, verarbeitet wird. Während beim Stricken Maschenreihen gebildet werden, entstehen durch das Häkeln Stäbchen.

I wie Indigo
Indigo ist der ältester bekannter blaue Naturfarbstoff. In der Vergangenheit wurde er durch Abkochen der Wurzel der Indigopflanze hergestellt. Heute kann man den Farbstoff synthetisch herstellen.

J wie Jeans
Das beliebteste Kleidungsstück der Welt wurde 1843 in Zeiten des Goldrausches in Amerika von Levi Strauss erfunden. Die Goldgräber brauchten sehr strapazierfähige Hosen ,die damals noch aus braunem Segeltuch bestanden. 1860 wurden die ersten Hosen aus strapazierfähiger Baumwolle hergestellt, die mit blauem Indigo gefärbt waren.

K wie Knopfloch
Knopflöcher findet man an Blusen, Jacken, Mäntel, Hosen…. Kurz gesagt an den meisten Kleidungstücken. Es sind Einschnitte im Stoff, die durch eine spezielle Verarbeitung gegen Einreißen geschützt sind. In Verbindung mit einem Knopf bilden sie eine beliebte Verschlussform von Kleidungsstücken.

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L wie Leinen
Die Bastfaser Leinen wird aus dem Stengel der Flachspflanze gewonnen. Flachs ist einer der ältesten Textilrohstoffe , er wächst in unserer Klimazone. Leinen , das Gewebe aus der Flachsfaser ist ein sehr hochwertiges, steifes und wenig geschmeidiges Material , das eine hohe Festigkeit im nassen und trockenen Zustand hat.

M wie Motte
Die Kleidermotte ist der wichtigste Textilschädling. Die Larven des nachtaktiven Kleinschmetterlings , ernährt sich bevorzugt von Wolle, Tierhaaren, Bettfedern, Daunen und Pelzen. Ausreichende Belüftung und das gute bewährte Lavendelsäckchen beugt dem Mottenbefall vor.

N wie Nähmaschine
Im Jahre 1800 wurde die erste funktionstüchtige Nähmaschine gebaut. Nach einer Entwicklungszeit entstand 1845 dann die Maschine wie wir sie heute kennen. Der sogenannte Steppstich wird aus einem Ober- und einem Unterfaden geknüpft. Die ersten Maschinen mussten noch mit der Hand und später mit dem Fuß betrieben werden. Wir benutzen heute elektrisch betriebene Maschine die das Arbeite schneller und einfacher machen.

O wie Overlocknaht
In unserer Werkstatt gibt es neben den Nähmaschinen auch einige Spezialmaschinen. Eine davon ist die Overlockmaschine. Zwei bis vier Fäden bilden einen Schlingstich der sich um die Kante des Stoffes legt und dehnfähig ist. Die Kanten des Stoffes können gleichzeitig abgeschnitten werden.

P wie Patchwork
Patchwork( Flickwerk) ist eine sehr alte Technik der Gestaltung, bei der kleine oder größere Stücke aus Filz, Leder, Pelz, Gewebe aus Seide, Leinen, Baumwolle zu einer großen Fläche zusammengenäht werden. Im Ursprungsland hatten die aus den verschiedenen Stücken zusammengestellten Muster und Bilder hohen symbolischen Wert. So sollten sie z. B. dem Träger Glück und Ansehen bringen.
Die aus Ägypten und Zentralasien stammende Technik gelangte mit den Kreuzrittern nach Europa. Hier stand allerdings die Resteverwertung im Vordergrund.
R wie Reißverschluss
1851 wurde der Reißverschluss von mehreren Erfindern entwickelt. Er besteht aus zwei Seitenteilen mit Krampen( kleinen Zacken) und einem Schieber, mit dem die Krampen ineinander verhakt und wieder gelöst werden können. Reißverschlüsse gibt es aus Metall und Kunststoff.

S wie Sticken
Sticken ist eine textile Technik bei der ein Trägermaterial wie Stoff, Leder , Papier mittels eines Durchziehen eines Fadens verziert und geschmückt wird. Im Textilunterricht beginnen wir mit dem Sticken um den Umgang mit Nadel und Faden zu trainieren. Ausserdem finden eine Vielzahl von Stickstichen ihre Anwendung beim späteren Nähen.

T wie T- Shirt
Ein Projektthema des Unterrichts ist die Gestaltung eines T-Shirts. Mit Hilfe von Stoffmalfarben, Applikationen und Schmucksteinen kann ein beliebiges Motiv kreativ umgesetzt werden.

U wie Übertritt
Das mit Knöpfen versehene Kantenteil von Bekleidungsstücken. Gegenteil ist der Untertritt.

V wie Vlies
Vlies ist das gesamte Haarkleid eines geschorenen Schafes. In ihm sind alle ( sehr verschiedenwertige) Wollqualitäten enthalten.

W wie Wolle
Als Schurwolle bezeichnet man die von lebenden Schafen durch Schur gewonnene Wolle. Die unterschiedliche Feinheit der Wollfaser hängt von der Schafrasse und deren Herkunftsland ab. Sie zeichnet sich durch gute Trageeigenschaften aus ,ist hautfreundlich und strapazierfähig. Wolle ist leicht und elastisch. Stoffe und Strickwaren halten sehr warm, sind aber gleichzeitig luftdurchlässig.

Y wie Yuccafaser
Naturfaserstoff -- Blattfaser aus einer nordamerikanischen Palmlilie, auch unter Sisalfaser bekannt.

Z wie Zuschneiden
Ein Arbeitsgang der dem Nähen von Kleidungsstücken vorausgeht. Mit Hilfe von auf Stoff aufgelegten Schnittmustern, passend nach Größe, Form und Farbe des gewünschten Modells, werden die einzelnen Schnittteil e z. B einer Hose ausgeschnitten.



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Die Holzwerkstatt von A-Z

Willkomen in der Holzwerkstatt. Um dir einen kleinen Überblick zu verschaffen kannst du dir die wichtigsten Informationen alphabetisch geordnet anschauen.

A wie Arbeitsblätter
Für jedes von dir ausgewählte Projekt bekommst du Arbeitsblätter, auf denen du exakt beschrieben findest, wie du selbständig zum Ziel deiner Arbeit gelangst .

B wie Buche
Buchenholz zählt zu härtesten europäischen Holzern und wird in unserer Werkstatt eher selten bearbeitet.

C wie CD Ständer
Eines der beliebtesten Projekte der Holzwerkstatt

D wie Dickenhobelmaschine
Im Kellerbereich ist dies die elektrische Hobelmaschine, die uns die Hölzer auf ein bestimmtes Maß aushobelt.

E wie elektrische Laubsäge
Laubsäge mit elektrischem Antrieb, die du selbständig benutzen kannst, wenn du den kleinen Maschinenführerschein bestanden hast.

F wie Fegedienst
Wo gehobelt wir da fallen Späne. Im Wechsel wird geregelt, wer die Werkstatt am Unterrichtsende zu reinigen hat.

G wie Genauigkeit
Beim Erlernen handwerklicher Fertigkeiten wie Hobeln, Sägen, Schleifen gilt es besonders genau zu arbeiten. Die Vorgaben erhältst du in der technischen Zeichnung und ein Bewertungskriterium ist z.B. die Maßgenauigkeit von Einzelteilen deines Projektes.

H wie Hobelbank
Dein Arbeitsplatz mit einer Fülle von traditionellen Holzbearbeitungswerkzeugen.

I wie Innenarchitektur
Ein Praktikum oder eine Ausbildung im Tischlerhandwerk sind ideale Grundlagen, um z.B. ein späteres Studium der Innenarchitektur an zu schließen.

J wie Jahresabschluß
Traditionell wird die letzte Handwerkstunde im Jahr genutzt, um die Werkstatt anders zu erleben. In gemütlicher Runde bei Früchtetee und Kerzenlicht finden die Jahresabschlußgespräche statt, bei denen die Schüler die Gesprächsthemen bestimmen.

K wie Kiefer
Der Werkstoff, der bei uns überwiegend verarbeitet wird. Nicht zu hart mit einer interessanten Maserung.

L wie Leim
Mit dem Holzleim verbinden wir Hölzer miteinander so fest, dass die Leimfuge stabiler ist, als das Holz selber.

M wie Maschinenführerschein
Für drei Maschinen im Bankraum kannst du den Kleinen Maschinenführerschein ablegen. Dazu gibt es für jedes Gerät eine theoretischen und einen praktischen Teil, den du absolvieren mußt.

N wie Natur
In der Holzwerkstatt kannst du Natur erleben und bearbeiten. Durch den hohen Harzanteil im Kiefernholz herrscht in der Werkstatt ein angenehmer Geruch und durch die individuelle Maserung ist jedes Stück einzigartig.

O wie Oberflächenbehandlung
Um das Holz vor Verschmutzung zu schonen und um seine Maserung (sein optisches Bild) zu betonen wird es bei uns nach einem alten aber gesundheitlich unproblematischen Rezept behandelt; mit Leinölfirnis.

P wie Projekt
Zu Beginn einer neuen Aufgabe wählst du ein Projekt aus, um dich dann für die kommenden Wochen von der Planung bis zur Fertigstellung möglichst selbständig damit zu beschäftigen.

Q wie Qualität
Ein Bewertungskriterium ist die Qualität der Oberfläche; Wie sauber hast du das Holz geschliffen, bevor du es mit einem Öl behandelst?

R wie Raspel
Ein grobes Werkzeug zur Holzbearbeitung, um z.B. Rundungen grob vorzuarbeiten

S wie Schleifpapier
Damit bearbeitest du die Holzoberfläche, um das Holz vor der Oberflächenbearbeitung optisch herauszuputzen.

T wie Tischbohrmaschine
Die Bohrmaschine ist die zentrale Maschine der Holzwerkstatt, die es ermöglicht Bohrungen in den unterschiedlichsten Durchmessern zu erstellen. Wenn du den Maschinenführerschein hast, kannst du auch diese Maschine selbständig und verantwortungsbewußt nutzen.

U wie Unterricht
Der Unterricht in der Holzwerkstatt läuft überwiegend projektorientiert. Dabei soll jeder Schüler möglichst selbständig in seinem idealen Arbeitstempo zum Ergebnis gelangen. Dabei helfen ihm umfangreiche Arbeitsunterlagen und ein erfahrener Handwerksmeister, der gegebenenfalls weiter hilft.

V wie Vorlagenkatalog
Im 9. Schuljahr mußt du dir ein Abschlußprojekt selbst auswählen. Sofern du keines findest kannst du in mehreren Holzkatalogen danach suchen.

W wie WTB
Das Werkstatt Tagesberichtsheft ist dein persönliches Tagebuch des Handwerkunterrichtes, in dem du deine Arbeitsblätter sammelst und täglich in einem dreizeiligen Bericht festhältst, was du gemacht hast.

X wie lateinisch 10
Bis 2010 wird das Abschlußprojekt im Handwerk noch im 10. Schuljahr hergestellt. Im gleichen Jahr ist die Umstellung auf G8 (Abi nach 8 Jahren) auch in der Werkstatt abgeschlossen und das Abschlußprojekt erfolgt in Klasse 9.

Y wie Ylang-Ylang
bedeutet auf Malaysisch „Blume der Blumen". Ylang-Ylang ist ein immergrüner, bis zu 25 Meter hoher, schnellwachsender Baum, den wir allerdings am GAS aus ökologischen Gründen nicht verarbeiten.

Z wie Zeugnis
Deine Leistungen im Handwerksunterricht erscheinen normal auf deinem Halbjahreszeugnis und werden am Ende deiner dreijährigen „Lehrzeit" (Klasse 7 - 9)am GAS mit einem speziellen Zusatzzertifikat ergänzt.

Zu Beginn des 7. Schuljahres entscheidedie SchülerInnen sich für einen der drei Handwerksbereiche. Um aber auch einen Eindruck der beiden anderen, nicht gewählten, Werkstätten zu erhalten veranstalten wir zur „Halbzeit" - also Mitte der Klasse 8- die Werkstatt-Tour am Stoppenberg, bei der die SchülerInnen für je 3 Wochen in die beiden anderen Werkstätten gehen, um dort ein kleines Projekt fertig zu stellen.

Dabei lernen sie die Werkstätten selber, die unterschiedlichen Materialen und deren Bearbeitung kennen. Dadurch können sie vielleicht ein vorher gepflegtes Vorurteil über die ein oder andere Werkstatt und deren Tätigkeiten abbauen.

... kunst - musik - neue medien ...


... ein innovatives kurskonzept für die mittelstufe ...


Ziel dieses von uns schon 1997 eingerichteten Kurses ist die Vermittlung fachspezifischer Inhalte und Themen der Fächer Kunst und Musik mit Hilfe neuer Medien und Technologien. Die Arbeit am und mit dem Computer steht im Mittelpunkt. Themen wie Komponieren, Arrangieren, das Erstellen von Klangbildern und Collagen für den Musikbereich, die Erstellung von Bildbearbeitungen, Homepages, Multimedia-Präsentationen und Videofilmen bilden das Zentrum der kreativen Arbeit.
Immer mal wieder werden aber auch wissenschaftliche Grundlagen durch Datenbankrecherche bzw. Informationssammlung im Internet genutzt, um fachspezifische Fragestellungen innovativ anzugehen.

Info-Film mit vielen Beispielen aus den Jahren 2005-2008

{flv}infoabend_kumu{/flv}

Archiv:

Kurs 2003/2004 2. Jahr Schwerpunkt Musik

Arbeitsergebnisse:

Radio G.A.S. - Der Traum von Schule - 43 Minuten Schülerradio online (mp3 ca. 41 MB)


Kurs 2002/2003 1. Jahr Schwerpunkt Kunst

Arbeitsergebnisse:

SchülerInnen erstellen eigene kleine Webseiten zu Themen ihrer Wahl.

Bob Marley - eine Art Fan-Seite

Hotchicks - eine Mädchenband stellt sich vor

Klassenfahrt 2003 - Website zur Skifreizeit der Klasse 9b

Graffworld - Website über Sprayer im Ruhrgebiet


Kurs 2002/2003 2. Jahr Schwerpunkt Musik

Arbeitsergebnisse:

SchülerInnen produzieren Radiosendung


Kurs 2001/2002 1. Jahr Schwerpunkt Kunst

im Rahmen des InfoSchul-Projekts

1. Thema - Digitale Bildbearbeitungen

Arbeitsergebnisse:

Diashow

Das "Kofferprojekt"

2. Thema - Websitegestaltung mit Dreamweaver

Arbeitsergebnisse:

Grundlagen

Persönliche Homepages



Kurs 1998/1999 1. Jahr Schwerpunkt Kunst

Eine Projektgruppe hat 1998 an den Netdays teilgenommen. Lesen Sie hier die Tagebücher und schauen Sie sich die Ergebnisse an! Höhepunkt ist ein virtueller Rundgang durch die Schule.


Arbeitsergebnisse:

Die Netdays 98 - Ergebnisse der Teilnehmergruppe


Kurs 1998/1999 2. Jahr Schwerpunkt Musik

Im Differenzierungskurs der gleichen Stufe haben SchülerInnen unter Leitung von Herrn Dolny kurze Einspielmusiken für Multimediale Präsentationen und/oder Homepages komponiert. Hören Sie eine kleine Auswahl!

1. Thema - Umgang mit Cubasis (Einführung)

Arbeitsergebnisse:

Einspielmusiken





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123RF Stock Foto

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